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P2P-Kredite – Meine Bilanz nach 4 Monaten

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Was sind noch mal P2P-Kredite?

Bitte hier entlang: Artikel zum Thema P2P-Kredite.

Warum und wie viel Geld habe ich in P2P-Kredite investiert?

In erster Linie habe ich beschlossen in P2P-Kredite zu investieren, um diese Anlageform auszuprobieren. Nachdem ich Lars‘ Buch „Investieren in P2P-Privatkredite: Was man wissen sollte, wie man Fehler vermeidet und erfolgreich investiert“ gelesen habe, hat mich die Neugier gepackt. Nicht zu letzt, möchte ich natürlich sehen, was in Sachen Rendite möglich ist.

Ich habe mich Ende letzten Jahres bei drei Anbietern registriert: Bondora, Mintos und Auxmoney.  Die Anmeldung auf Basis von Email-Adresse und Passwort ging auf allen 3 Portalen recht schnell. Nachdem ich also „drin“ war, ging es ans Geldeinzahlen. Sowohl Bondora als auch Mintos gestalteten den Prozess sehr, sehr easy. Ich habe jeweils per Überweisung 100 Euro vom Girokonto auf die Konten von Bondora und Mintos überwiesen. Nach wenigen Tagen stand das Geld für Investitionen zur Verfügung.

Auxmoney hat es an dieser Stelle, im Vergleich zu den anderen beiden, gehörig verbockt. Hier bekommt man erst mal einen Brief von deren Partnerbank biw, muss dann via PostIdent-Verfahren dort ein Konto eröffnen, auf das man sein Geld vom Girokonto überweist um es dann eeeendlich investieren zu können. Nerviger Prozess, ich habe ihn dennoch durchlaufen.

Also: 100 Euro Bondora, 100 Euro Mintos, 100 Euro Auxmoney. Warum 300 Euro? I don’t know. Einfach so. 

Wie wurde mein Kapital auf die einzelnen Kredite verteilt?

3 Accounts mit jeweils 100 Euro aufgeladen. Und nu? Wie kommt das Geld zu den Kreditnehmern? Wenn man mag, übernimmt die jeweilige Plattform automatisch Auswahl, Verteilung und letztendlich Investition in Kredite. Und weil ich alles, was mir Arbeit abnimmt, mag, habe ich auf diese Art investiert. Wie funktioniert das genau?

Portfoliomanager bei Bondora

Bei Bondora war mein Geld schneller investiert, als ich gucken konnte. Ich weiß nicht mehr, ob der Portfoliomanager von vornherein aktiviert war oder, ob ich das Knöpfchen gedrückt habe. Jedenfalls ging alles ziemlich schnell. Ich habe eingestellt, wie viel Risiko ich eingehen möchte („ausbalanciert“) und wie hoch meine Investition pro Kredit mindestens und maximal sein soll. Ich handelte hier natürlich nach dem Gebot: Nicht alle Eier in einen Korb legen und gab ein Maximalgebot von 10 Euro pro Kredit an. Einnahmen sollen direkt wieder re-investiert werden.

Am nächsten Tag war alles schon geschehen: Der Portfolio-Manager investierte meine 100 Euro in 20 Kredite. Die Verteilung gestaltete sich wie unten gezeigt. Besonders interessant sind die Rating-Stufen. B ist die beste, HR ist „High Risk“. Mein Portfolio besteht zu einem größeren Teil aus E, F und HR Krediten als aus B, C und D. No risk, no fun, right?

Bondora RatingBondora Land

Auto Invest bei Mintos

Bei Auto Invest von Mintos kann man mehr Einstellungen vornehmen als bei Bondoras Portfoliomanager. Besonders spannend: Die Rückkaufgarantie. Wenn ein Kreditnehmer in Verzug geraten ist, kauft Mintos den Kredit zurück und zahlt dich aus. Will man das? Ja, das will man! Wie du Auto Invest richtig konfigurierst, hat Lars hier wunderbar erklärt. Bei Mintos hat es ein wenig länger gedauert, bis meine 100 Euro vollständig investiert waren. Aber es hat geklappt. Auto Invest verteilte mein Geld schön gleichmäßig auf 10 Investitionen. Hier ein Einblick in die genauen Kredite (Stand heute, habe leider keinen Screenshot der initialen Investments):

Fail bei Auxmoney

Auxmoney und ich werden keine Freunde mehr. Erst der Hustle mit dem Konto und jetzt das: Nachdem ich brav meine 100 Euro eingezahlt habe und auf „Automatisch investieren“ klicke, kommt das:

Bildschirmfoto 2017-02-24 um 12.46.06

Thema erledigt. Naja, noch nicht ganz. Mein Versuch die 100 Euro zurück auf mein Girokonto zu überweisen, scheiterte an der TAN. Die bekommt man nämlich nicht, wie im Jahr 2017 üblich per SMS. Nein, ich habe anscheinend eine Liste bekommen. Auf Papier. Mit Nummern zum Durchstreichen. Mit der Post. Hoffentlich gibt es Auxmoney noch, wenn ich die wiedergefunden habe…

Wie sieht’s denn nun in Sachen Rendite aus?!

Nachdem ich mich zunächst von den vielen Berichten, Statistiken, Dashboards, Cash-Flows und Kontoauszügen ein wenig erschlagen fühlte, kann ich nun dennoch folgende Ergebnisse verkünden:

  • Rendite? 23,52 Prozent und 11,96 Prozent!

Bondora bescheinigt mir eine (geschätzte) Nettorendite von 23,52 Prozent pro Jahr.

Bondora Rendite

Bei Mintos sind es (geschätzte) 11,96 Prozent. Not bad.

Mintos Rendite

  • Rückkaufgarantie? Lohnt sich (zumindest für mich)!

Mein Auto Invest bei Mintos ist so eingestellt, dass Mintos überfällige Kredite wieder zurückkauft. Das ist in der Tat auch einige Male geschehen. Folgender Screenshot zeigt euch (auszugsweise), was in meinem Portfolio (ganz automatisch) abgelaufen ist.

Rückkäufe Mintos

Insgesamt wurden bis heute 6 von 10 (!) meiner Investitionen wieder zurückgekauft. Die Folgen: 1. Keine Ausfälle, kein Kredit in Verzug, happy happy. 2. Man fragt sich unweigerlich, was nach dem Rückkauf mit den überfälligen Krediten passiert, sprich, wie Mintos sein Geld wiederbekommt. Inkasso (kostet wieder zusätzlich)? Wie kann sich das rechnen? Durch die Service-Gebühren?

Bei Bondora sind 4 meiner 23 Investitionen im Zahlungsrückstand. Insgesamt geht es um 30 Cent Tilgung und 1,28 Euro aufgelaufene Zinsen. Ob ich diese Beträge wiedersehen werde, bleibt vorerst offen.

Bildschirmfoto 2017-02-24 um 11.50.00

Fazit

Ich mag alles, was verkrustete Strukturen aufbricht und veraltete Branchen ins Wanken bringt. Dadurch entsteht Raum für Innovation. Und die Banken sind schon längst überfällig. Außerdem finde ich den Gedanken, Menschen Geld zu leihen irgendwie nett. Mir ist auch egal, was sie damit machen. Plus: Der Prozess ist sehr einfach und schnell. Wenn man nicht aktiv über die Vergabe der Kredite entscheiden möchte, braucht man nicht mehr tun als sich anzumelden, Geld zu überweisen und auf ca. 3 Buttons zu klicken. Schon verdient das Geld Geld. Außerdem können sich knappe 24 und 12 Prozent Rendite natürlich sehen lassen!

Kleine Down-Side: Ich finde besonders Bondora recht unübersichtlich, Mintos schlägt sich da schon besser. Die gefühlten 128 verschiedenen Statistiken und KPIs verwirren anfangs. Man muss sich schon ein wenig Zeit nehmen, wenn man wirklich alles verstehen will. Plus: Was passiert eigentlich mit den Rückkäufen…?!

Ich werde mein Geld investiert lassen und alle paar Monate mal reinschauen, was sich so tut. Eine detaillierte Auswertung steht für November auf dem Plan, wenn mein Geld 1 Jahr lang investiert war. Achso, falls ich die TAN-Liste finden sollte, werden auch die 100 Euro Auxmoney-Geld in P2P-Kredite investieren.

Bild: https://pixabay.com/en/money-grow-interest-save-invest-1604921/

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12 Kommentare
  1. […] Eine relative neue Form der Geldanlage sind die sogenannten Peer to Peer- Kredite, bei denen Privatpersonen anderen Privatpersonen Geld leihen. Die Bank übernimmt bei dieser Form nur die Vermittlerrolle. Da ich selbst noch keine Erfahrung mit dieser Form der Geldanlage gemacht habe, verweise ich hier auf Natascha Wegelin von Madame Moneypenny, die sich sehr intensiv mit diesem Thema befasst hat Link. […]

  2. p2phero 3 Wochen ago
    Antworten

    Hallo Natascha

    Ich finde es wunderbar, wenn sich Leute mit p2p auseinandersetzen, denn ich bin ein grosser Fan dieser Anlageklasse.

    Es wird interessant zu sehen, wie sich Bondora entwickeln wird, und was am Schluss dabei raus kommt. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass sich dort die Ausfälle häufen können.

    Was Mintos angeht, sehe ich es entspannter, da du ja mit Buyback unterwegs bist. Hier ist eher das Problem, dass die Zinsen schwanken, und dann dein AI eventuell nicht mehr zuschlägt. Die Renditerwartung (ceteris paribus) ist aber sicherlich realistisch.

    Grüsse

  3. Elmar 2 Monaten ago
    Antworten

    Hallo Natascha,
    ich bin gerade über den Finanzrocker Podcast auf dich aufmerksam geworden und habe daraufhin mal nach deinem Blog gesucht. Gefällt mir sehr gut 🙂 Bei deinem P2P Bericht stellen sich mir allerdings in vielerlei Hinsicht etwas die Nackenhaare auf, weshalb ich direkt mal meinen ersten Kommentar verfassen möchte. Wie kann ich also mein ungutes Gefühl erklären?

    Vielleicht vorweg, ich investiere selbst in Einzelaktien und ETFs und bin darüber hinaus auch mit Finanzderivaten (Optionen) unterwegs. Im Verhältnis zu ETFs hochspekulativ, aber das soll hier nicht das Thema sein. Ich erwähne das nur, weil mir die Investition in P2P-Kredite in vielerlei Hinsicht wesentlich riskanter als Optionshandel erscheint. Dabei gebe ich gerne zu, dass mir P2P-Kredite zwar immer wieder über den Weg laufen, ich mich aber gerade wegen des unguten Bauchgefühls nie näher damit befasst habe. Bei deinem Artikel springt mir allerdings allzu sehr ins Auge, was mich eigentlich stört.

    Ich bin jetzt mal kurz „gemein“ und übersetze deinen Artikel in das, was ich (nicht so schön formuliert wie bei dir) im Endeffekt (meine) gelesen zu haben: „Hallo Leute, ich probiere hier eine total geniale Investitionsstrategie aus! Es war super einfach mein Geld an die einzelne Platform zu überweisen! Und ich hab noch nicht mal richtig hingeguckt und – zack! Schon war mein Geld investiert! Ich hab zwar nicht so richtig verstanden, was ich gemacht habe – aber hey! Hier steht, dass ich am Ende über 20% Rendite bekomme! 20% !! Klar, da kann auch mal ein Kredit ausfallen, aber hey! Dafür wird mir eine Rückkaufgarantie geboten! Ich hab zwar nicht verstanden, wie die genau funktioniert, aber.. 20% Rendite!!!“

    Erkennt man, was mich stört? Der größte Feind eines langfristigen Anlageerfolgs ist die Gier. Denn sie verleitet uns dazu, allzu gerne an der ein oder anderen Stelle mal ein Auge zuzudrücken. Nur ist Augen zu und das Beste hoffen noch keine Anlagestrategie. Klar, du diversifizierst über viele Einzelkredite, das streut das Risiko. Trotzdem empfinde ich den ganzen Vorgang als höchst intransparent.

    Ich würde mir für einen Folge-Artikel eine noch intensivere Beschäftigung mit gerade diesen „da drück ich mal ein Auge zu“ Punkten wünschen (wie funktioniert die Rückkaufgarantie (das klingt so schön nach risikolosem Gewinn und das bei 10-20% Rendite. Da klingeln bei mir aber sämtliche Alarmglocken :-D)? wie wird eigentlich entschieden, wer einen Kredit von mir bekommt? was ist eigentlich mit meinem Geld, wenn eine der Platformen pleite geht?) Und bitte nicht falsch verstehen! Ich finde deinen Beitrag super und auch spannend, dass du das ausprobierst 🙂 Für mich bleiben jedoch am Ende dieses Artikels noch so viele Fragen offen, dass ich weiterhin um P2P-Kredite einen großen Bogen machen werde. Ich lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen 😉

    • Madame Moneypenny 2 Monaten ago
      Antworten

      Hallo Elmar,

      danke für dein ausführliches und rücksichtsvolles Feedback 🙂

      Du hast natürlich vollkommen Recht: Man sollte sich nie Hals über Kopf und ohne eingängige Recherche in eine Anlageform stürzen. Habe ich auch nicht gemacht 😉 Ich habe mich durchaus auf Blogs und in Büchern informiert. Nur leider ist dieses Thema noch so neu, dass es (anders als bei ETFs) wenig langfristige Beobachtungen zu P2P-Krediten gibt.

      Ich baue meine Altersvorsorge nicht auf P2P-Krediten auf. Ich probiere diese Geldanlage lediglich aus. Nicht mehr und nicht weniger. Darum habe ich auch nicht 100.000 Euro sondern gerade einmal 200 Euro investiert. Das sind nun wirklich Peanuts und mir wert etwas Neues auszuprobieren. Gierig finde ich mein Vorgehen eigentlich nicht. Gier wäre gewesen, wenn ich nach den Resultaten noch mehr Geld investiert hätte. Ich beobachte einfach. Ich will mit dabei sein und Dinge ausprobieren. Alleine durchs Analysieren und Beobachten hat noch niemand Geld verdient.

      Auch gebe ich in dem ganzen Artikel keine einzige Empfehlung. Der Artikel ist eine Wasserstandsmeldung, weder Anleitung oder Ratschlag. Ich will niemanden überzeugen (was habe ich davon?!) sondern zeige einfach nur, was ich mache. That’s it. Und ich halte meine Leserschaft für so reflektiert, dass sie Zusammenhänge erkennt und eigenständige Entscheidungen trifft. Das ist jedenfalls mein Ziel der ganzen Veranstaltung 🙂

      Ich werde Ende des Jahres eine weitere Wasserstandsmeldung schreiben und würde mich dann erneut über dein Feedback freuen!

      Viele Grüße
      Natascha

      • Elmar 1 Monat ago
        Antworten

        Hallo Natascha,
        lieben Dank für deine Antwort 🙂
        Vermutlich schließe ich mal wieder zu sehr von mir selbst auf andere. Und da gebe ich dir zwar recht, dass Du explizit keinerlei Empfehlung aussprichst. Aber wenn ich überlege, wie ich selbst noch vor einigen Jahren an das Thema Geldanlage herangegangen bin, dann kann ich mir nur allzu gut Menschen vorstellen, die so einen Artikel eben gerade wegen der vermeintlich hohen Rendite eben doch als Anlageempfehlung verstehen und dann im Gegensatz zu dir sofort wesentlich höhere Summen investieren.
        Ich bin gespannt, wie dieses Experiment weiter geht. Ich drücke die Daumen 🙂
        VG Elmar

  4. Gisela Enders 2 Monaten ago
    Antworten

    Hi,

    habe ich jetzt zu schnell gelesen und damit überlesen, was Deine Empfehlung ist? Bondora oder Mentos? Sag doch mal, was soll ich starten? Danke in jedem Fall für den Einblick, bisher hatte ich das noch nicht so auf dem Schirm.

    Tschüß Gisela

    • Madame Moneypenny 2 Monaten ago
      Antworten

      Hi Gisela,
      nein, hast du nicht 🙂 Es gibt keine Empfehlung. Der Artikel ist eigentlich kein Test sondern mehr ein Statusbericht. Ich glaube nicht, dass man nur bei einer Plattform investieren sollte. Sondern, um auch hier das Risiko zu streuen, besser bei mehreren parallel. Bei Bondora gibt’s (wahrscheinlich) mehr Rendite, aber auch „faule“ Kredite. Mintos ist übersichtlicher, man kann das Auto Invest detaillierter justieren, überfällige Kredite werden zurückgekauft, vermeintlich weniger Rendite. Bei mir macht’s grad die Mischung…
      VG Natascha

  5. Hallo Miss Moneypenny,
    wirklich interessant. Mir fehlen noch ein paar Informationen, wie Du Dein Risiko-Profil gewählt hast, dann hilft es mir noch mehr für eine eigene Entscheidung in dieser Anlageklasse. Denn dieses bestimmt doch wahrscheinlich mit, wie hoch Deine Renditen sind. Wie hoch war denn Deine Erwartung?
    Je höher aber die Volatilität, desto länger sollte die Zeitreihe sein. Insofern fehlt mir auch diese Info.
    Aber dennoch, ich bleibe am Ball und lasse mich überraschen, wie Dein Experiment ausgeht. Freue mich auf die nächste Posts, vielleicht investierst Du irgendwo mit zusätzlichem Geld, weil es so gut ist!?
    Grüße, Alex

    • Madame Moneypenny 2 Monaten ago
      Antworten

      Hallo Alex,
      bei Bondora habe ich das Risikoprofil „ausbalanciert“ gewählt = erwartete Rendite von 12 – 15%. Bei Mintos kann man den Zinssatz selbst eingeben. Bei mir: von 8.0% to 15.0%. Die Dauer beträgt bis dato 4 Monate (seit Anfang November) und ich werde alles, so wie ist, insgesamt 12 Monate liegen lassen.
      Ich werde weiter berichten 🙂
      VG Natascha

  6. Cordula 2 Monaten ago
    Antworten

    Vielen Dank für Deinen Einblick und die Verlaufsbeschreibung, bin gespannt wie es Ende Jahr aussehen wird und werde es auch mal wagen …

  7. Sebastian 2 Monaten ago
    Antworten

    Die Mintos Rendite von 11,9% ist nicht schlecht. Meine liegt bei 11,5%, nach ca 8 Monaten. Leider fallen und fallen die Zinsen bei den angebotenen Krediten.
    Bondora sieht wirklich interessant aus mit über 20% Rendite. Bisher bin ich nur auf Buyback Plattformen unterwegs aber vielleicht sollte ich mal einen Blick auf Bondora werfen…

  8. Bankenmärchen 2 Monaten ago
    Antworten

    Schöner, übersichtlicher Vergleich! 🙂 Ich bin ausschließlich bei Auxmoney… Ich denke, sie bestehen auf die 1000 Euro, weil es die kritische Masse ist, damit die Renditemodelle greifen. Aber du hast ja mit den anderen beiden ganz gute Alternativen gefunden. 😉 Was mir bei Auxmoney auffällt, ist das es nicht sehr transparent ist. Man kann die Renditeberechnung nur schwer nachvollziehen. Auch werden irgendwie andauernd Kredite vorzeitig abgelöst. Jedes Mal zahlt man dann bei einer Neuanlage wieder die Abschlussgebühr. Aber auch wenn Auxmoney nicht das Non-Plus-Ultra ist, gibt es ja noch andere Alternativen 😉

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