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Lesezeit: 11 min

Sparen für Kinder: Wie du für deinen Nachwuchs einfach Geld anlegst

Sparen für Kinder: ein Dauerthema in der Madame Moneypenny Community. Die eigenen Finanzen im Griff zu haben, ist eine Sache, aber spätestens wenn du Kinder haben möchte, solltest du dir gut und vor allem früh genug überlegen, wie du ein Geldpolster für deinen Nachwuchs anlegst. Denn: Kinder kosten ihre Eltern eine Menge Geld, bis sie erwachsen sind. Und die Kosten für ein eventuelles Studium kommen dann oft noch oben drauf. Daher habe ich meine besten Tipps zum Sparen für Kinder zusammengetragen.

Achtung, Spoiler: ETF-Sparpläne sind ganz weit vorne mit dabei.

Warum ist es wichtig, für Kinder zu sparen?

763 Euro geben Eltern in Deutschland durchschnittlich im Monat für ihre Kinder aus (Quelle: Statistisches Bundesamt [2021]). Extra-Wünsche wie Klassenfahrt, Führerschein, Auslandsreisen oder Geld für die Ausbildung sind darin noch nicht enthalten. Umso wichtiger ist es, dass ihr als Eltern regelmäßig etwas in den Spartopf eurer Kinder werft. Geldgeschenke von Oma, Onkel oder anderen Verwandten können dort übrigens auch hinein. Besser als das 25. Spielzeug ist das allemal, oder?

Um für eure Kinder zu sparen (und vor allem frühzeitig), gibt es zahlreiche Gründe:

  • Vermögensaufbau, um euren Kinder ein finanzielles Polster ins Erwachsenenleben mitzugeben
  • Geld für konkrete Ziele wie Studium, Einrichtung für die erste Wohnung oder die Auslandsreise nach der Schule
  • Geld für den Führerschein
  • ein finanzieller Puffer für unerwartete Ereignisse
  • für die finanzielle Erziehung und um euren Kindern den Umgang mit Geld beizubringen

Ein Beispiel dazu:
Gehen wir davon aus, du möchtest deinem Kind ein Studium finanzieren, ohne dass es einen Kredit aufnehmen muss. Laut der Bundeszentrale für politische Bildung brauchen Studierende im Schnitt 918 Euro im Monat zum Leben (Stand 2020) – davon geht das Meiste übrigens für die Miete drauf. Bei einem Bachelor-Studium von drei Jahren käme dein Kind in dem Fall also auf etwas mehr als 33.000 Euro an notwendigen Kosten. Puh…

Da wäre es doch eine äußerst komfortable Ausgangssituation für euch als Eltern, wenn ihr das Geld für den Unterhalt ganz locker aus einem schon lange über viele Jahre gehegten und gepflegten Spartopf herausnehmen könntet!

Geld sparen für Kinder: Wie viel sollte es sein?

Beim Sparen für Kinder kannst du ähnlich vorgehen wie beim Vermögensaufbau durch passives Investieren, indem du auf Zeit setzt und beispielsweise ab dem Tag der Geburt einen Teil des vom Staat gezahlten Kindergelds (250 Euro, Stand 2024) monatlich zur Seite legst. Wie auch sonst beim Vermögensaufbau gilt: Je früher desto besser. Denn so profitieren alle maximal vom Zinseszins über mehrere Jahre: Eltern und Kinder.

Wie viel Geld sollten Eltern monatlich für ihre Kinder beiseite legen?

Bis zum 18. Geburtstag kostet ein Kind also durchschnittlich fast 165.000 Euro – wobei in dieser Summe keine Ersparnisse enthalten sind, sondern lediglich die Lebenshaltungskosten. Wie viel ihr monatlich zusätzlich zu diesem Betrag, der ohnehin anfällt, für euer Kind sparen solltet, hängt stark mit dem konkreten Sparziel zusammen. Worauf genau wollt ihr für euer Kind sparen? Das neue Fahrrad, die Rucksackreise nach dem Abi oder den Führerschein?

Beispiel Studium
Nehmen wir noch einmal das Beispiel von oben, in dem das mögliche Bachelor-Studium eures Kindes um die 33.000 Euro kostet. Ihr müsstet in diesem Fall ab Geburt eures Kindes bis zu seinem*ihrem Geburtstag monatlich 100 Euro in einen ETF-Sparplan investieren (z. B. in den MSCI World bei einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von etwa 7% – am Ende erhaltet ihr so rund 42.000 Euro (abzgl. Steuern), Quelle: Sparrechner). Nicht schlecht, oder?

Wenn ihr selbst mit verschiedenen Summen kalkulieren wollt, nutzt gern den Sparrechner, er ist simpel und solide:
Zum Sparrechner für regelmäßige Sparraten

Wie viel Geld ihr als Eltern also insgesamt braucht, um für euer Kinder vorzusorgen, ist individuell und kommt auf eure Sparziele an.

Sparoptionen für Kinder

1. Sparkonto: Vor- und Nachteile

Das Sparen für Kinder hat sich über die Jahre verändert. Während früher noch jedes Kind ein Sparbuch hatte, ist es heute besser, das Geld auf ein Tagesgeldkonto zu legen (lies dazu auch: das richtige Konto) Es ist eine naheliegende Option für Eltern, für die Sicherheit ein wichtiger Faktor ist. Einer der großen Vorteile des Tagesgeldkontos ist, dass das Geld jederzeit verfügbar ist. Trotzdem solltest du beachten, dass du damit fast keine Zinsen bekommst. Gerade wenn die Inflation sehr hoch ist (wie z. B. Anfang 2023 mit 8,7 % – Quelle: Statista), kann diese durch niedrige Zinsen auf dem Tagesgeldkonto nicht ausgeglichen werden. Heißt konkret: Das gesparte Geld für deine Kinder verliert über die Jahre an Wert. Ziemlich kontraproduktiv zum Vermögensaufbau, nicht wahr?

Viele Banken bieten auch die Möglichkeit eines Girokontos für Kinder, ein sogenanntes Kinderkonto, an. Das eignet sich gut, um deinen Kindern den Umgang mit einem Konto, einer eigenen Bankkarte und dem Geldabheben beizubringen. Um Geld zu sparen, ist das Kinderkonto aber eher ungeeignet, da es in den meisten Fällen keine Zinsen gibt – und so noch schneller und noch stärker an Wert verliert als auf einem Tagesgeldkonto.

2. Aktiensparen für Kinder: Was du beachten solltest

Wenn du vom langjährigen Sparen für deine Kinder am Ende auch etwas mehr profitieren willst und bereit bist, ein etwas höheres Risiko als beim Sparkonto einzugehen, dann könnte ein ETF-Sparplan eine Option für dich sein. Der Grund ist simpel: Neben einer ordentlichen Rendite sind die Kosten niedrig und der Aufwand hält sich in Grenzen. Gegenüber (Einzel-)Aktien haben ETFs den Vorteil, dass sie deutlich breiter diversifiziert sind.

Natürlich solltest du auch beim ETF-Sparplan als Geldanlage für deine Kinder ein paar Dinge beachten. Zunächst musst du dich entscheiden, ob du den Sparplan über dich / euch oder direkt über den Namen eures Kindes / eurer Kinder laufen lassen möchtest.

Es gibt Banken, die Juniordepots zu besonders guten Konditionen anbieten. Idealerweise findest du einen Anbieter mit kostenloser Depotführung. Eine Überlegung ist es auch, das Kinderdepot beim selben Broker einzurichten, bei dem du dein Depot hast.

Ein eigenes Depot fürs Kind zu eröffnen, ist erstmal nicht sonderlich schwer. Trotzdem solltest du dir – genau wie für deine eigenen Finanzen auch – erstmal eine Strategie überlegen, bevor du für dein Kind in ETFs investierst. Welche Dokumente du genau brauchst und wie die Eröffnung abläuft, unterscheidet sich aber von Broker zu Broker. Informiere dich also am besten bei dem Anbieter, bei dem du das Depot eröffnen möchtest. Im Madame Moneypenny Mentoring findest du zu dem Thema ein umfassendes Video im Mitgliederbereich, mit dessen Hilfe du eine solide Entscheidung für ein Modell treffen kannst.

3. Aktiensparen für Kinder: mehr Chancen oder mehr Risiken?

Die Geldanlage an der Börse ist natürlich mit Risiken verbunden, die du aber steuern kannst. Zum Beispiel, indem du breit diversifizierte ETFs auswählst und einen Anlagehorizont von mehreren Jahrzehnten wählst – was bei einem Sparplan für dein Kind ja der Fall sein sollte. Zeit ist tatsächlich einer der großen Vorteile, den es bei der Geldanlage für Kinder gibt. Denn du kannst so auch mit kleinen Sparbeträgen anfangen, viele Jahre vom Zinseszinseffekt profitieren und auch mit kleineren Beträgen über einen langen Zeitraum ordentlich Vermögen aufbauen. Gleichzeitig hast du bzw. dein Kind genug Zeit, um eventuelle Krisen und Kursschwankungen “auszusitzen”. 

Investierst du also 18 Jahre lang für dein Kind jeden Monat “nur” 50 Euro in einen ETF-Sparplan bei einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von 7 %, kommst du auf die stattliche Summe von etwas mehr als 21.000 Euro (abzgl. Steuern – Quelle: Sparrechner).

Trotzdem sind beim Investieren an der Börse Verluste natürlich nie ganz auszuschließen. Aber wenn du dich vor dem Investieren in ETFs gründlich informierst, eine Strategie hast und Risiken klug steuerst, gibt es beim Aktiensparen für Kinder deutlich mehr Chancen als Risiken. Hier findest du außerdem 100 Fehler, die du beim Investieren an der Börse vermeiden musst – unabhängig davon, ob du für dich oder dein Kind investierst.

Steuerliche Aspekte beim Sparen für Kinder

Läuft das Wertpapier oder das Konto auf den Namen des Kindes, kann das steuerliche Vorteile bringen. Für Kinder gelten dieselben Steuerfreibeträge wie für Erwachsene, also einmal der Sparer-Pauschbetrag sowie der Grundfreibetrag.


Der Sparer-Pauschbetrag (wird auf Kapitalerträge angewendet) liegt in Deutschland aktuell bei 1.000 Euro (Stand: 2024). Ist das Konto oder Depot auf den Namen des Kindes eröffnet worden, könnt ihr als Eltern eure eigenen Freibeträge also weiterhin voll ausschöpfen. Eine Familie mit zwei Kindern kommt so insgesamt auf einen Sparer-Pauschbetrag von 4.000 Euro. 

Der steuerliche Grundfreibetrag, der auch für das Kind gilt, liegt bei 11.604 Euro, der Sonderausgaben-Pauschbetrag bei 36 Euro, insgesamt also ein Freibetrag von 12.6404 Euro pro Jahr (Stand: 2024). Nicht schlecht, oder?

Beachte aber:
Der steuerfreie Grundbetrag wird normalerweise nicht auf Kapitalerträge angewendet. Denn diese werden standardmäßig mit der Kapitalertragsteuer besteuert. Liegt jedoch kein anderes Einkommen vor (weil dein Kind natürlich nicht arbeitet), kannst du beim Finanzamt eine Günstigerprüfung beantragen. Dann werden die Kapitalerträge mit dem individuellen Einkommensteuersatz versteuert, und der Grundfreibetrag kann genutzt werden.

Investierst du hingegen für dein Kind im eigenen Depot und auf deinen Namen, kann es passieren, dass du schnell höhere Kapitalerträge erzielst, deinen Sparer-Pauschbetrag überschreitest und so Steuern zahlen musst.

Hat das Auswirkungen aufs Kindergeld oder aufs BAföG?

Am Kindergeld ändert sich aus Kapitalerträgen für den Vermögensaufbau der Kinder nichts. Eltern beziehen das Kindergeld weiterhin ganz normal. 

Achtung allerdings beim BAföG:
Wenn dein Kind studiert und mehr als 15.000 Euro (Stand 2024) Vermögen aufweist, hat es keinen Anspruch auf BAföG (Quelle: Deutsches Studierendenwerk). Das gilt bis zum Alter von 29 Jahren, danach liegt der BAföG-Freibetrag bei 45.000 Euro.

Und:
Wenn dein Kind (auch schon vor dem Studium) durch die Kapitalerträge monatlich mehr als 505 Euro (Stand: 2024) einnimmt, entfällt die kostenlose Mitversicherung bei der gesetzlichen Krankenkasse der Eltern.

Vermögensaufbau für Kinder

ETF- Sparpläne, die monatlich bespart werden, sind eine sehr gute Möglichkeit, um Vermögensaufbau für Kinder zu betreiben. Kinder haben den großen Vorteil, dass sie sehr viel Zeit haben und so enorm vom Zinseszins über die Jahre profitieren. Auch der Aufwand hält sich beim Investieren in ETFs in Grenzen, wenn du den Sparplan erst einmal eingerichtet hast. Ein weiterer Vorteil von ETFs ist, dass sie im Vergleich zu aktiven Fonds günstig sind.

Ganz wichtig beim Vermögensaufbau für Kinder ist, dass du verstehst, was du tust. Denn deine Verantwortung ist hier noch einmal größer. Du investiert nicht dein Geld, sondern das deiner Kinder. Wenn du dir also selbst beim Thema Finanzen noch unsicher bist, bewirb dich auf das Madame Moneypenny Mentoring.

Was du beim Thema Depot beachten solltest

Wie oben bereits angedeutet, kann das Depot auf deinen Namen oder auf den Namen deines Kindes laufen. Dabei solltest du einiges beachten:

Wenn das Depot auf den Namen des Kindes läuft:

Was Eltern wohl am häufigsten vom eigenen Depot fürs Kind abschreckt, ist die Sorge, dass ihre Kids das Geld für unsinnige Sachen ausgeben, sobald sie 18 Jahre alt geworden sind. Denn ab diesem Zeitpunkt haben die Eltern keine Zugriffsrechte mehr auf das Depot. Um das hier Risiko zu minimieren, können Eltern vor dem 18. Geburtstag ihres Kindes einen Auszahlungsplan einrichten, durch den das Kind nur in Form von vorher festgelegten monatlichen Raten Zugriff auf das Geld aus dem Depot hat.

Wenn das Depot auf deinen Namen läuft:

Eltern, die das Depot fürs Kind doch lieber über ihren eigenen Namen eröffnen wollen, können es später durch eine Schenkung übertragen. So kannst du die Abgeltungssteuer umgehen. Bei einem Betrag von über 400.000 Euro fällt allerdings eine Schenkungssteuer an. Alles, was unter diesen 400.000 Euro liegt, kann steuerfrei verschenkt werden. Das dürfte für die meisten ausreichen. Wenn die Großeltern eine Schenkung an ihren Enkel oder ihre Enkelin machen wollen, liegt der Freibetrag übrigens bei 200.000 Euro.

Sparziele und -möglichkeiten für verschiedene Lebensphasen


Wenn du für deine Kinder sparst, kannst du zwischen kurzfristigen und langfristigen Sparzielen unterscheiden. Für langfristige Sparziele, zum Beispiel Vermögensaufbau, bietet sich der ETF-Sparplan an. Für kurzfristige Sparziele ist er dagegen nicht empfehlenswert.

1. Sparziele und -möglichkeiten für Neugeborene und Kleinkinder

Für diese Altersgruppe kannst du für Spielsachen oder eine Babyerstausstattung sparen. Planst du bereits in die nähere Zukunft, kannst du auch schon für Schulbücher sparen.

2. Sparziele und -möglichkeiten für Schulkinder

Auch für Schulkinder gibt es wichtige Sparziele. So kannst du für anstehende Klassenfahren, ein eigenes Fahrrad oder Ausflüge sparen. Dafür eignet sich ein Tagesgeldkonto gut, da du schnell an das Geld kommst.

3. Sparziele und -möglichkeiten für Jugendliche


Werden die Kinder größer, werden das auch oft die Wünsche. Typische Sparziele für Jugendliche sind Führerschein, Lebensunterhalt während der Ausbildung oder des Studiums oder Geld für die Einrichtung der ersten eigenen Wohnung. Hierfür bietet sich auch ein Tagesgeldkonto an. Je nachdem, wann du anfängst, für diese Ziele zu sparen, stellt auch ein Festgeldkonto eine super Möglichkeit dar. Wenn du dich für die Option Festgeld entscheidest, solltest du allerdings sicherstellen, dass du das Geld auch wirklich dann ausgezahlt bekommst, wenn du es brauchst.

Beachte auch, dass viele dieser Dinge im Laufe der Jahre teurer werden können. Zum Beispiel: Wenn du heute bereits anfängst, für den Führerschein deines Kindes in 15 Jahren zu sparen. Aktuell kostet dieser ungefähr zwischen 2.500 Euro und 3.500 Euro (Stand: 2024). Du kannst aber davon ausgehen, dass er deutlich mehr kosten wird, wenn dein Kind mit den ersten Fahrstunden loslegt. Plane das unbedingt in das Sparziel ein.

Sparen fürs Kind: Das Wichtigste zusammengefasst

Für deine Kinder zu sparen, ist elementar, denn im Laufe der Jahre fallen viele Extraausgaben an. Da ist es wichtig und sinnvoll, etwas im Spartopf bzw. auf dem Sparkonto zu haben. Ein ETF-Sparplan hingegen stellt eine gute Möglichkeit für den langfristigen Vermögensaufbau dar, der mit wenig Aufwand verbunden ist. Für kurzfristige Sparziele deiner Kinder eignen sich ein Tagesgeld- oder Festgeldkonto mehr. Das Konto oder Depot auf den Namen des Kindes laufen zu lassen, kann steuerliche Vorteile bringen. Das Kindergeld beeinflusst es allerdings nicht.

Zum Abschluss: 4 Empfehlungen, um für deine Kinder zu sparen

  • Fang so früh wie möglich an, auch mit kleinen Beträgen, und erhöhe die Sparrate Stück für Stück. Zeit ist ein entscheidender Faktor.
  • Wenn du dich selbst noch nicht gut genug mit dem Thema Vermögensaufbau auskennst, solltest du das JETZT tun, bevor du Geld für dein Kind anlegst.
  • Wenn du langfristig ein Vermögen für deine Kinder aufbauen willst, ist ein ETF-Sparplan ideal.
  • Bitte Großeltern und andere Verwandte um Geldgeschenke für die Kinder. Dieses Geld kannst du dann für seinen*ihren langfristigen Vermögensaufbau anlegen oder für kurzfristige Sparziele auf dem Tagesgeldkonto zur Seite legen.

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