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Ein Jahr keine Kleidung – von der Challenge zur Lebensphilosophie

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Wie einige von euch bestimmt mitbekommen haben, lautete meine Challenge für das Jahr 2016: Keine Kleidung kaufen. Nach Verkündung und während der Challenge erreichten mich einige Fragen zu dem Thema. Hier die Antworten:

Wie bist du denn darauf gekommen und warum in Gottes Namen tut man so etwas?

Ihr Frauen kennt das: Unser einziger Zeitvertreib ist Shoppen. Da liegt die Vermutung nahe, dass man ohne dieses erfüllende Hobby vor Langeweile und Bedeutungslosigkeit… stirbt. Warum sollte man dieses Risiko eingehen?!

Meine Beweggründe waren folgende:

  1. Sparpotenzial: Kleidung war immer eine meiner Hauptausgaben. Schuhe, Pullis, Jacken, T-Shirts – ich war schon recht weit vorne mit dabei. Natürlich alles Markenkleidung: Nike, Carhartt, Iriedaily, Adidas. Da kostet eine Hose mal eben zwischen 90 und 120 Euro. Besonders als ich anfing Geld zu verdienen, fungierte mein Konto lediglich als Schleuse von Arbeitgeber zu PlanetSports,Titus und Co. Als ich dann Anfang 2016 beschloss, ich möchte 33% meines Einkommens sparen, bot dieser Posten unheimlich viel Sparpotenzial.
  2. Mäßigung: In meinen Augen habe ich wahnwitzig viele Klamotten besessen. Klamotten, von denen ich geschätzt 80% nicht mehr als 2 Mal getragen habe. Das finde ich mittlerweile ziemlich verrückt und grenzt an Maßlosigkeit. So möchte ich nicht mehr sein. Ich möchte wieder ein Gefühl für das richtige Maß entwickeln und nur das besitzen, was ich tatsächlich – nach meiner Definition – brauche.
  3. Außenwahrnehmung: Warum kauft man sich immer den neuesten Kram? Damit das Umfeld sieht, wie stylisch man ist. Dass man sich die 120-Euro-Hose leisten kann. Dass es einem mehr als gut geht. Dass man Erfolg hat. Es geht um Status. Davon wollte ich mich lösen.
  4. Herausforderung: Ja, ich mag Herausforderungen. Und natürlich stellte dieser Konsumverzicht eine Herausforderung für mich da. Es würde notwendig sein Gewohnheiten zu durchbrechen (auf Shop-Seiten surfen, Newsletter lesen), der Versuchung durch andere zu widerstehen (Ach, komm, heute geh’n wir mal schön shoppen!) und Impulse zu unterdrücken.

Wie willst du das schaffen? / (Wie) hast du es geschafft?

Anfangs bekam dieses Thema in meinem Umfeld und bei mir persönlich große Aufmerksamkeit. Fragen, wie „Na, bist du schon schwach geworden?“ häuften sich gerade zu Beginn des Jahres. Auch nahm ich die großen „SALE“-Schilder in den Läden weiterhin sehr deutlich wahr. Natürlich habe ich mich sofort von allen Newslettern abgemeldet und mir selbst verboten auf Shopping-Seiten zu surfen. Dennoch musste ich weiterhin Shopping-Beraterin spielen und wurde zu Urban Outfitters, H&M und Weekday mitgeschleppt. Eine konsequente Vermeidungsstrategie war also nicht angesagt. Das wäre ja zu einfach.

Über die Monate hinweg hat sich meine Einstellung zu Kleidung und Konsum stark geändert. Nach recht kurzer Zeit ging es nicht mehr nur darum, keine neue Kleidung zu kaufen sondern zusätzlich die, die ich besaß drastisch zu reduzieren. Das Buch „Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“ half mir dabei erst meinen Kleiderschrank und dann meine komplette Wohnung zu entrümpeln. Ohne Sportklamotten würde meine Kleidung jetzt locker in einen 60 x 190 Schrank passen. Zu Spitzenzeiten war ein 200 x 230 PAX-Monster nötig. Für mich alleine. Ohne Schuhe.

Zudem hat sich der Fokus meiner Wahrnehmung stark verändert. Ich sehe H&M nicht mehr. Ich sehe „SALE“ nicht mehr. Und wenn doch, denke ich „Oh ja, im Sale lässt sich ja soooo viel Geld sparen… Tz.“. Ja, ich kann sagen: Ich hasse shoppen. Ich will da nicht rein, ich will das nicht kaufen, ich will das nicht besitzen.

Hast du dir WIRKLICH nichts gekauft?

Euch kann ich’s ja erzählen: Ich habe mir einen Bikini für den Urlaub gekauft (war für alle das Beste) und Badelatschen (hatte meine zuhause vergessen). Kosten: 17,80 Euro.

Wie viel hast du dadurch gespart?

Gute Frage. Meine Sparrate von 33% in 2016 habe ich jedenfalls erreicht. Um euch und mir aber eine genaue Zahl kommunizieren zu können, habe ich mal meine Kontoauszüge aus 2014 hervorgekramt. In den Hauptrollen: Sneakers, Hosen, T-Shirts, Jacken. Das Ergebnis:

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Ich habe im Jahr 2014 stolze 1.223,57 Euro für Kleidung ausgegeben. Was geht ab?! 1.223,57 Euro! Für Sachen, die ich nicht brauchte. Ich meine, ich bin ja vorher auch nicht nackt herumgelaufen. Vor der genauen Berechnung hätte ich den Betrag so auf 650 Euro geschätzt, aber nicht auf über 1.200 Euro.

Warst du wenigstens am 02.01. ordentlich shoppen?

Ähm, nein. Ich habe mir eine neue Hoodie-Jacke schenken lassen weil ich meine irgendwo habe liegen lassen. Außerdem gab’s neue Laufschuhe und ein weiteres Badeutensil damit ich mit meinen Flüchtlingspatenkindern schwimmen gehen konnte. Das war’s bis heute.

Meine Learnings aus dieser Challenge

  1. Weniger ist mehr: So ist es. Ich habe erkannt, dass ich das alles nicht brauche. Es geht nicht um Quantität sondern um Qualität. Anstatt 15 Hosen besitze ich nun noch 5. 5 Hosen, die ich aber wirklich mag.
  2. Befreiung pur: Ich bin jede Menge Ballast losgeworden. Und es fühlt sich toll an. Und das Beste: Es kommt kein neuer Ballast dazu!
  3. Zeit- und Nervenersparnis: Ich verbringe keine Zeit mehr in Läden und auf Shopping-Seiten. Ich muss nicht mehr vorsichtshalber zwei verschiedene Größen bestellen, um dann eine wieder zurückzuschicken. Ich muss keine Pakete mehr abholen, wegschicken und überprüfen, ob ich die Gutschrift erhalten habe. Ich muss mich nicht mehr zwischen blau und schwarz entscheiden und überlegen, zu welcher Hose der Pulli passt und ob ich nicht schon genug in blau habe. Das spart Zeit und Nerven.
  4. Platz für Neues: Mein Körper hat sich eine Ersatzdroge besorgt: Bücher. Ja, das klingt nerdig. Ist es auch. Aber die Vorfreude auf ein neues Buch ist mittlerweile viel höher als die Vorfreude auf das Zalando-Paket. Bonus: Gut fürs Köpfchen und steuerlich absetzbar!
  5. Instant Gratification: Ich hab gelernt Impulsen, Werbebotschaften und Einflüssen aus meinem Umfeld zu widerstehen. Ich habe gelernt dem Wunsch nach direkter Belohnung standzuhalten, um später ein größeres Ziel erreichen zu können. Mein Zukunfts-Ich hat mein Gegenwarts-Ich (zumindest auf diesem Gebiet) geschlagen. Sprich: Schuhe nicht kaufen, die 100 Euro stattdessen investieren, um schneller finanziell frei zu werden.

Fazit

Auch wenn die Challenge vorbei ist, werde ich mein bewusstes Verhalten und meinen reduzierten Konsum beibehalten. Aus einer 12-Monats-Challenge ist eine Lebenseinstellung geworden und ich fühle mich äußerst wohl dabei. Vielleicht gibt es ja auch einen Bereich in deinem Leben, in dem du dein Konsumverhalten überdenken könntest? Gut fürs Konto, den Geist und die Umwelt 🙂

Bild: static.pexels.com/photos/128878/the-last-shirt-dollar-bill-20-euro-folded-128878.jpeg

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13 Kommentare
  1. Zinskraft 4 Wochen ago
    Antworten

    Hallo Natascha,

    sehr interessant, dein Selbstversuch 🙂
    Ich als Mann habe auch nicht so ein Problem mit allzu hohen Shoppingkosten, aber das Shoppen dient ja nur als Beispiel. Bei der Grundfrage „gebe ich evtl sinnlos Geld für Dinge aus, die ich nicht wirklich brauche?“ findet sicherlich jeder etwas, was auf ihn zutrifft.

    Vielen Menschen würde es glaube ich schon viel helfen, wenn sie bestimmte Konsumkäufe einfach hinterfragen würden („will und brauche ich das jetzt wirklich“)? Selbst wenn man dann konsumiert, ist das ja erstmal nicht schlimm, aber allein durch das Hinterfragen würden im Endeffekt glaube ich viele Menschen Geld einsparen, weil sie dann auf gewisse Dinge einfach verzichten würden.

    Ich habe mir darüber auch mal in meinem Blog Gedanken gemacht:

    https://www.zinskraft.de/2016/10/20/wofür-brauchst-du-geld/

    Gruß
    Martin

  2. […] was ich wirklich möchte. Denn das Retour-Paket schicke ich so oder so. Oder man macht es wie Natascha von Madame Moneypenny und kauft einfach mal ein Jahr gar keine […]

  3. Caro 2 Monaten ago
    Antworten

    Liebe Natascha,
    deine erster Satz in diesem Artikel lautet: „Ihr Frauen kennt das: Unser einziger Zeitvertreib ist Shoppen.“ Und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass das maximal halb ironisch gemeint ist….Wow. Da hast du mal kurz und heftig ein Sterotyp reproduziert, das besagt, dass Frauenexistenzen leer sind und eigentlich nur aus Konsum und Äußerlichkeiten bestehen…Ziehmlich grenzwertiges Statement, findest du nicht? Vor allem, da du ja selbst das Gegenteil beweist. Ich würde mir wünschen, dass du mit solchen Aussagen vorsichtiger umgehst.
    Viele Grüße,
    Caro

    • Madame Moneypenny 2 Monaten ago
      Antworten

      Liebe Caro,

      das ist in der Tat Ironie, ja 🙂 Eben weil ich doch das Gegenteil verkörpere.

      VG Natascha

  4. Couponschneider 2 Monaten ago
    Antworten

    Als Mann habe ich die Probleme nicht. Ich führe ja ein Haushaltsbuch und kann schnell in der Tabellenkalkulation, wie viel ich pro Jahr für Kleidung ausgegeben habe:

    2012 328,80 €
    2013 142,15 €
    2014 322,33 €
    2015 869,95 €
    2016 351,73 €

    Also 402 € jährlich im Schnitt. Aber ich muss dazu sagen, dass die Aufzählung nicht ganz korrekt ist,weil ich reine Sportbekleidung nicht dazu zähle. Da gab es gerade erst im Herbst einen kleinen Kaufrausch, der dafür sorgt, dass ich für ein paar Jahre ausgesorgt haben werde. Ich brauchte einfach neue kurze Hosen und dergleichen und ich besorgte mir sogar zwei Paar Basketballschuhe, die ich nun im Wechsel tragen kann. Von 2012 bis heute sind 704,22 für Sportkleidung und Sportschuhe ausgegeben worden, also 58 € jährlich. 402 € + 58 € = 460 € p.a. bzw. 38,33 € monatlich.

    2015 kaufte ich mir hochwertige Schuhe, deswegen ging es da mit den Ausgaben so hoch.

    In diesem Jahr werden ich wohl nichts für Kleidung oder Sportbekleidung ausgeben, wegen des Kaufrauches im letzten Jahr.

  5. Sunnys Haus 2 Monaten ago
    Antworten

    Das klingt nach einer sehr schönen Entwicklung. Mir ging es ähnlich. Ich stellte irgendwann fest, dass ich viel zu viel besitze, gerade auch Kleidung- und fand das sehr belastend.

    Ich habe dann auch angefangen, in mehreren Schüben auszusortieren und gleichzeitig nichts mehr zu kaufen. Ganze 18 Monate ging das, dann brauchte ich ein Kleid für eine Hochzeit.

    Seither habe ich die Grundeinstellung beibehalten. Ich sortiere regelmäßig aus, nicht nur Kleidung, auch alles andere und kaufe nur noch ganz selten was nach. Und wenn, dann überlege ich vorher dreimal, ob das wirklich notwendig ist. Das Leben vereinfacht sich sehr, wenn man nicht so viel Kram hat und man kann viel mehr Geld sparen bzw. investieren.

    Ich bin noch lange nicht fertig, aber schon ein gutes Stück vorangekommen :-).

    Liebe Grüße,
    Birgit

    • Madame Moneypenny 2 Monaten ago
      Antworten

      Hallo Birgit,

      das hört sich gut an! Ein Hochzeitskleid ist ja auch wirklich eine gute Ausnahme.
      Ich fand es bei mir auch interessant, wie sich der Ausmist-Wahn auf andere Lebensbereiche ausgeweitet hat – sogar über materielle Dinge hinaus.
      Ich gehe nun auch sorgfältiger mit meiner Zeit und Energie um, versuche Energie-Vampire in meinem Umfeld zu meiden und sinnlose Inhalte (Fernsehen, schlechte Nachrichten) nicht zu konsumieren. Letztendlich spielt wahrscheinlich alles irgendwie zusammen. Viele Sachen müllen uns einfach zu, auch innerlich.

      Ich bin auch noch lange nicht fertig. Es gibt immer etwas loszuwerden. Und das find ich gut 🙂

      Dir weiterhin viel Erfolg dabei!

      Liebe Grüße
      Natascha

  6. Ich fühle mich an mein letztes Jahr erinnert. Habe auch so gut wie keine Kleidung gekauft.
    Ich denke, das ist aber auch nur deshalb möglich, da ich in Sachen Kleidung drei Devisen habe:

    1. Nur sehr gute Qualität kommt mir in den Schrank.
    2. Nur zeitlose Stücke der Herrengarderobe!
    3. Was gepflegt werden kann, wird gepflegt. (Bspw. strenges Nutzen von guten Schuhspannern, Schuheputzen, Neubesohlen etc.)

    So kam ich im letzten Jahr ohne Käufe aus und für dieses Jahr plane ich auch nur den Ersatz von Verschleißteilen: Hier insbesondere Socken und vor allem weiße Hemden (Kanten sind nach 2-3 Jahren einfach durch).

    Viele Grüße
    Der PM

    • Madame Moneypenny 2 Monaten ago
      Antworten

      Hi Dominic,

      danke für deine drei Devisen. „Zeitlosigkeit“ ist natürlich Thema. Zum Glück war ich noch nie jemand, der den neuesten Trends hinterher gejagt ist. „Normale“ Jeans und schlichtes T-Shirt gehen bei mir immer.

      Auch die Pflege ist ein guter Punkt. Ich merke auch, dass manche Teile erste Löcher bekommen. Besonders meine Lieblingshose 🙁 Von Socken mal ganz zu schweigen! Da wird bald ein Nachkauf fällig.

      VG Natascha

  7. LIZ 2 Monaten ago
    Antworten

    Hallo Natascha,

    vielen Dank für diesen super Denkansatz, ein Jahr keine Klamotten zu kaufen. Ich bin durch meinen Mann (!) auf deinen Blog gestoßen! Seit ungefähr 1,5 Jahren ist er mit dem Thema ‚Investieren, Familienabsicherung, finanzielle Freiheit, Sparen‘ beschäftig und meinte zu mir, dass dein Blog eine super Inspiration für Frauen ist. Ich kann dies nur bestätigen und werde mir bald dein Buch kaufen.
    Angestiftet zum Sparen (durch meinen Mann) haben wir unseren Kleiderkonsum und andere unnötige Ausgaben drastisch gesenkt. Zudem habe ich auch durch das Magic Cleaning Buch so richtig Bock aufs Ausmisten bekommen. Wir haben zusammen 9 Müllsäcke Klamotten ausgemistet! Und weißt du was? Wir vermissen nichts. Dennoch verzichte ich nicht ganz auf neue Klamotten, sondern meine Einstellung hat sich eher dahin verändert, dass ich wirklich nur noch das kaufe, was ich (und die Kinder) WIRKLICH brauche(n) und was mir GUT gefällt. Sobald ich nur den Ansatz von ‚mmh ja ist nett‘ spüre, kaufe ich es nicht.
    Auf jeden Fall begrüße ich den Lebensstil ‚weniger ist mehr‘ und kann nur ermutigen, sich von vielem Ballast zu befreien und gespartes clever zu investieren. Liebe Grüße, LIZ

    • Madame Moneypenny 2 Monaten ago
      Antworten

      Liebe Liz,

      das hört sich super an! Mir geht es da ganz genauso: Ich vermisse nichts. Ich könnte dir im Nachhinein nicht mal 5 Kleidungsstücke aufzählen, die ich ausgemistet habe. Ein kompletter Verzicht ist wahrscheinlich auch gar nicht nötig (und mit Kindern stelle ich mir das eh etwas schwierig vor…). Du hast den für euch passenden Weg ja auch so gefunden. Das ist toll!

      Es freut mich jedenfalls zu hören, dass dich meine Inhalte ein wenig inspirieren!
      Und viele Grüße an deinen Mann – scheint ein dufter Typ zu sein 😉

      Liebe Grüße
      Natascha

  8. Bankenmärchen 2 Monaten ago
    Antworten

    Als Mann fällt mir solch eine Challenge wahrscheinlich um einiges leichter. 🙂 Daher habe ich umso größeren Respekt für dich, dass du es durchgezogen hast. es kann wirklich befreiend sein, sich von materiellen Dingen loszusagen. Glücklich machen sie einen nicht! Eher im Gegenteil… hast du 20 Hosen, denkst du trotzdem an die 21. Hose!

    Was wirst du mit dem Geld machen? Sparen ist wichtig aber vlt. könnte man davon auch etwas verreisen… Badelatschen hast du ja schon! 🙂

    • Madame Moneypenny 2 Monaten ago
      Antworten

      Natürlich in meinen ETF-Sparplan stecken… 😉
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      … oder in den Urlaub fahren….

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