Über Madame Moneypenny

Wer ich bin

Ich bin Natascha Wegelin, 31 Jahre, Ruhrpottkind, Pommessüchtige, Wahlberlinerin.

Ich habe Madame Moneypenny im Januar 2016 gegründet um Frauen auf ihrem Weg in die finanzielle Unabhängigkeit zu begleiten.

Denn: 75% der Frauen zwischen 35 und 50 Jahren droht später die Altersarmut. Das liegt vor allem daran, dass sie sich nicht selber mit ihren Finanzen auseinandersetzen. Ich höre häufig: „Das mit dem Geld macht mein Mann“. Dabei wissen viele, dass sie sich eigentlich dringend selber darum kümmern sollten. Denn finanzielle Unabhängigkeit ist ein essentieller Bestandteil eines sorgenfreien, glücklichen Lebens. Viele Frauen wissen aber nicht, wo sie anfangen sollen. So ging es mir vor ein paar Jahren auch!

Mein Aha-Moment

Auch bei mir brauchte es einen Knall: Vor ein paar Jahren schloss ich bei einer Provisionsberatung eine private Rentenversicherung ab – ohne zu wissen, was ich dort eigentlich unterschrieb. Drei Jahre später stellte sich heraus, dass ich bereits etliche Tausend Euro an Gebühren versenkt hatte. Diese Versicherung war ein guter Deal für die Beraterin – nicht für mich. Ich beschloss, dass mir so etwas nie wieder passieren würde.

Seitdem lese ich alles über Börse, Vermögensanlage, Aktien und ETFs, was ich finde. Denn zwei Dinge hat mich diese teure Lektion gelehrt: Ich muss die Dinge selber verstehen, um souveräne Entscheidungen treffen zu können. Und anderen Frauen geht es genauso wie mir.

Was ich tun möchte

Ich möchte Frauen dazu inspirieren, sich vor Abhängigkeit zu schützen und aus ihrer Unwissenheit zu befreien. Mit meinem Angebot unterstütze ich Frauen auf ihrem Weg in die finanzielle Freiheit. Mit Inspirationen. Mit Hilfsmitteln. Mit Gemeinschaft.

Auf dem Blog teile ich neue Erkenntnisse, in der Women Only Facebook-Gruppe diskutieren wir Finanzthemen rauf und runter, der Buchclub kümmert sich um die finanzielle Bildung und mein Ebook „Bali statt Bochum“ bietet eine Starthilfe für jede(n), der sich auf seine Reise in die finanzielle Unabhängigkeit begeben möchte.

Ich sage nicht, dass mein Weg der einzig richtige ist, aber es ist einer. Und, so bilde ich mir ein, nicht der Dümmste. Also: Let’s do this!