Wie geht man in einer Krise neue Wege, Kasia Mol-Wolf?

Madame Moneypenny meets Kasia Mol-Wolf. Mein Gast in dieser Podcastfolge ist die Geschäftsführende Gesellschafterin des Inspiring Networks Verlags, Aufsichtsrätin der FAZ & Leiterin des EMOTION Magazins. Mitten in der Finanzkrise 2008/2009 hat sie Gruner + Jahr das defizitäre Printmagazin emotion abgekauft. Und dann das Ruder rumgerissen. Nebenbei ist sie Mama, Buchautorin und engagiert sich im Verein Europäischer Unternehmerinnen für erfolgreiche Frauen im Mittelstand. Heute erzählt sie mir über ihren ganz persönlichen Weg, ihre Vision für Frauen in dieser Welt und warum diese dazu geführt hat, dass sie nie einen Plan B hatte…

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Über den Sprung in die Selbstständigkeit mitten in der Krise

N: 2018 wurdest du zur Medienfrau des Jahres gekürt – warum hast du diese Auszeichnung bekommen. 

K: Ich glaube, das liegt einfach daran, dass nicht viele Menschen daran geglaubt haben, dass wir so lange am Markt bestehen. 2009 habe ich mich zum Management Buyout des EMOTION-Magazins entschieden und gleichzeitig meinen Verlag ‘Inspiring Network’ gegründet. Ausgezeichnet wurden mein großartiges Team (allen voran meine Mitgründerin Anke Rippert) und ich für unseren Mut, unser Durchhaltevermögen & Engagement. Das hat es uns ermöglicht, in diesem hochvolatilen Markt bereits über 10 Jahre zu bestehen.

N: Das heißt also, dass ihr mitten in der Krise gegründet habt. Hat das für euch eine Rolle gespielt? Habt ihr es vielleicht sogar als Chance gesehen? 

K: Klar wusste ich, dass es in der Printbranche eine Anzeigenkrise gab (immer weniger Menschen sahen Printmedien als erfolgreiches Werbemedium) – sonst hätte Gruner & Jahr sich gar nicht erst mit dem Gedanken getragen, die Emotion gehen zu lassen. Witzigerweise war ich aber so damit beschäftigt zu überlegen, wie ich es hinbekomme, dieses tolle Magazin am Leben zu erhalten, dass ich gar nicht wirklich realisiert habe, dass wir uns in der Krise befanden. Es ging mehr um die Suche nach Investoren, um an Geld zu kommen, das es uns ermöglichte weiter zu machen.

Jetzt in der Krise hingegen schauen wir öfter zurück. Wir analysieren, welche Auswirkungen es damals gab und worauf wir uns als Unternehmen heute einstellen sollten.

N: Vielleicht war es ja sogar ein Vorteil – zu wissen, dass ihr es im absoluten Low geschafft habt, euer Baby ‘Emotion’ fortzuführen. Würdest du sagen, dass diese Erfahrung dich stark geprägt hat?

K: Ich merke, dass es mich sehr abgehärtet hat. Im Moment zum Beispiel bin ich sehr ruhig, obwohl wir die Krise deutlich bemerken. Wir stecken zwar in der digitalen Transformation, waren aber definitiv noch nicht so weit, wie wir gerne gewesen wären, wenn die Wirtschaftskrise zuschlägt. Ob wir erfolgreich aus dieser Phase herausgehen, oder nicht, kann ich heute noch nicht sagen. Meine Message an die Frauen da draußen: Es nützt nichts Angst zu haben. Je größer die Krise ist, desto wichtiger ist es, ruhig zu bleiben. Für deine Mitarbeiter & dich selbst. Überleg dir, was Lösungen und vielleicht sogar Chancen sein können, die diese Zeit bietet und mach einfach weiter, damit du dein Unternehmen durch die Krise bekommst.

N: Da sprichst du extrem wichtige Punkte an. Auch ich bin der Meinung, dass es gerade jetzt unglaublich erforderlich ist, lösungsorientiert zu denken und einen klaren Kopf zu bewahren.

Eine Krise ist ja oftmals eine Lupe, um genauer hinzuschauen. Auf sich selbst, den Charakter, die Werte, aber auch das eigene Unternehmen. Wenn die ‘Zwangsdigitalisierung’ in dieser Krise etwas Gutes hat, dann, dass man endlich Dinge umsetzt, die man bisher immer aufgeschoben hat, weil andere Dinge wichtiger waren. 

Du hattest erwähnt, dass ihr ein Management Buyout gemacht habt. Kannst du kurz erläutern, was genau das ist? 

K: Ich habe im Gegensatz zu Gruner + Jahr sehr an die EMOTION geglaubt und wollte es ihnen deshalb abkaufen. Es war ein Investor, der mir sagte, dass man das als ‘Management Buyout’ bezeichnen würde. Man muss also nicht alles vorher wissen. Vieles lernt man auf dem Weg. Ich musste einen Businessplan erstellen und genau aufführen, wie viel Geld ich brauche, um das Magazin zu kaufen und weiter zu führen. Das Ziel: Menschen zu finden, die bereit sind, in meine Idee zu investieren. Viele haben mich für verrückt erklärt, aber schlussendlich habe ich genügend Geld zusammen bekommen. 

N: Eigentlich sprach also alles gegen dich, oder? Ein Printmagazin, das keine Gewinne erwirtschaftet, mitten in der Wirtschaftskrise und externe Geldmittel brauchte. Jackpot. Was war dein Warum? Und welche Eigenschaften würdest du sagen, haben dich das Ruder rumreißen lassen? 

K: Als ich gefragt wurde, ob ich als Verlagsleiterin die EMOTION übernehmen möchte (damals noch bei Gruner + Jahr), hatte ich die Vision einer Marke, die uns Frauen inspiriert und überall dort präsent ist, wo wir unterwegs sind. Selbst als der Verlag unsicher war, ob es uns weiter geben soll, hat mich dieses Bild weiterhin getragen. Wenn ihr es nicht machen wollt, dann mach ich’s eben, habe ich mir gedacht. Unternehmerin zu werden war sowieso immer schon mein Traum. Die Situation hat mir noch einmal deutlich vor Augen geführt, dass ich als Angestellte keinerlei Entscheidungsgewalt habe. Am Ende bin ich also meinem Bauchgefühl gefolgt und gesprungen.

N: Das war schon ein Sprung vom 10er und nicht vom Beckenrand.

K: Ich bin gesprungen, weil es für mich keinen anderen Weg mehr gab. In meinen Augen ist es wichtig, zu handeln, wenn man einen Moment der Klarheit hat. Deshalb sage ich allen, die es hören wollen: Jeder von uns ist mutig. Der Mut verlässt uns nur, wenn wir zu lange zögern. Also: Geh los & probier aus. Selbst, wenn du herausfindest, dass das noch nicht 100 % der richtige Weg für dich ist.

Über große Visionen und Vertrauen in sich selbst

N: Das kann ich nur unterschreiben. Erst mal anfangen und auf dem Weg lernen. Ich finde dein Beispiel so toll, weil es zeigt, dass man auf nichts warten muss. Du hast darauf vertraut, dass du das schon hinkriegst und wenn nicht, dann eben nicht. Hast du dir darüber Gedanken gemacht, was du machst, wenn es nicht klappt? Gab es einen Plan B? 

K: Nein. Erstens habe ich fest daran geglaubt, dass es schon funktionieren wird. Und zweitens weiß ich, dass die Welt nicht untergeht, wenn etwas nicht klappt. Dann stehe ich eben wieder auf und mache etwas anderes. Irgendwie geht’s schon weiter.

N: Was würdest du sagen, hat dich dazu befähigt, das Ruder rumzureißen und aus der EMOTION das Magazin zu machen, das wir heute kennen? 

K: Mein Hauptantrieb ist meine Mission Frauen zu stärken und zu inspirieren. Ich möchte so viele wie möglich erreichen und sie dabei unterstützen ihren Weg zu finden. Ich möchte aufzeigen, dass wir alles, was wir für unseren Erfolg brauchen bereits in uns tragen. Dass es wichtig ist, für sich selbst zu definieren, wie Erfolg aussieht. Wenn wir das wissen, können wir unabhängig von der Meinung anderer unseren Weg gehen. Das gibt unglaublich viel Kraft, auch für Zeiten, wie diese, in denen es mal nicht so gut läuft. 

Ich habe mir erst kürzlich die Frage gestellt, ob es immer noch das ist, was ich machen möchte und kann diese mit einem klaren “Ja” beantworten. Deshalb heißt es für mich weiter dranzubleiben. Wenn es nicht klappt, muss man auch das ehrlich analysieren und eventuell noch mal nachjustieren. Schließlich muss man von irgendetwas leben und die Mitarbeiter finanzieren. 

N: Stimmt. Ich höre immer wieder, dass Menschen einfach ihrer Leidenschaft folgen, ohne sich darüber Gedanken zu machen, wie sie damit auch Geld verdienen können. Selbst von deiner Idee begeistert zu sein, ist eine wichtige Basis. Der wirtschaftliche Aspekt muss aber auch beachtet werden.

Über Stärken & Schwächen und lebenslanges Lernen

N: Du hast allerdings kein BWL studiert, richtig? 

K: Nein, ich habe auf Anraten der Familie Rechtswissenschaften studiert und mit viel Anstrengung abgeschlossen. Durchs erste Staatsexamen bin ich sogar einmal durchgefallen. Wenn ich erneut wählen könnte, würde ich das sicher nicht nochmal tun. Promoviert habe ich dann bereits über ein Medienthema und als ich bei Gruner + Jahr anfing, dachte ich: “Jetzt beginnt mein Leben.” 

N: Wie hast du dir das wirtschaftliche Wissen angeeignet? 

K: Durch eine solide Ausbildung bei Gruner + Jahr und einen tollen Chef. Eingestiegen bin ich als Assistenz der Geschäftsführung. Auch wenn Buchhaltung & Co. am Anfang challenging sind, sind diese Themen am Ende kein Hexenwerk. Heute weiß ich, dass man jeden Tag dazu lernt. In meinem Fall heißt das zum einen neugierig sein zu lernen, was meine Zielgruppe interessiert und zum anderen offen zu bleiben für neue Lösungsansätze und Chancen für den Verlag. Die Krise ist dafür ein Paradebeispiel.

N: Spannend! Auch ich habe ja meine Karriere in der Corporate Welt begonnen, bevor ich mich selbstständig gemacht habe. Würdest du sagen, dass es generell sinnvoll ist, sich erst mal als Angestellte einiges an Wissen anzueignen, bevor man etwas Eigenes startet? 

K: Das hängt in meinen Augen davon ab, für wen man arbeitet und wer der Vorgesetzte ist. Mein Chef war ein absoluter Zahlenmensch und nahm mich mit in diese Welt. Als die Chance kam die EMOTION mitzuentwickeln, kam meine kreative Seite wieder mehr durch (der Grund, warum ich ursprünglich angefangen hatte). Auch hier musste am Anfang ein Businessplan aufgestellt werden, aber dann ging es immer mehr um inhaltliche Themen und Markenaufbau. Ich persönlich habe deshalb in der Corporate Welt unglaublich viel gelernt, wurde gefordert und gefördert. 

Die kreativen Themen rund um den Markenaufbau sind auch das, was mir heute am meisten Spaß macht. Das Ziel ist es, dass die Emotion überall dort ist, wo Frauen uns brauchen und das geht am Ende über das reine Magazin hinaus. 

N: Du sagtest ja, dass du noch mit einer 2. Person gegründet hast. Habt ihr das ganz bewusst auch so aufgeteilt, dass du den kreativen Part übernimmst? 

K: Anke Ripperts Steckenpferd waren zu Beginn die Themen Veranstaltungen, Events & Markenaufbau. Wir haben außerdem eine junge Kollegin von Anfang an mit an Bord gehabt, die uns nach und nach das Zahlenthema abgenommen hat. Sie ist heute Leiterin des Controlling und macht immer noch einen fantastischen Job. Als Geschäftsführerin muss ich natürlich trotzdem die Finanzen selbst im Blick haben, aber es gibt mir den Raum mich auf meine Themen zu fokussieren. 

N: Okay, du hast dir also bewusst gemacht, was deine Stärken und Interessen sind und dir darum herum ein Team gebaut, das in anderen Gebieten besonders stark ist.

K: Genau. Das war auch tatsächlich mein größtes Learning. Es ist wichtig, zu wissen, was man gut und gerne macht und was nicht. Man muss nicht immer alles selbst können und darf Themenbereich an andere abgeben. Wichtig ist aber, dass man derjenigen Person volles Vertrauen und die Freiheit gibt, die sie braucht, um sich wirklich zu entfalten. 

Über die Herausforderungen von Frauen in der Geschäftswelt

N: Hattest du auf deiner Erfolgsreise das Gefühl Nachteile zu haben, weil du eine Frau bist? 

K: Vor allem bei der Geldakquise hatte ich meine Schwierigkeiten, denn 90 % der Venture Capitalists sind männlich und investieren gerne in Männer. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber hier muss sich etwas ändern. Ich hatte das Glück, an vielen Stellen auf Frauen zu treffen. Der Gründungsausschuss der Haspa beispielsweise war von Frauen geleitet, die mich in meinem Vorhaben unterstützt haben. 

Oft entstehen Nachteile aber vor allem dadurch, dass Frauen den Sprung in die Gründung nicht wagen. Ich bin sehr dankbar für die Hilfe, die ich erhalten habe, und möchte deshalb heute andere Frauen stärken es auch einfach mal auszuprobieren. 

N: Spannend, wie der Zufall dich da an die genau richtigen Stellen gebracht hat! Wie lang hat es ungefähr gedauert, bis ihr das Geld zusammen hattet? 

K: Ich hatte zunächst 8 Wochen Zeit das Kapital aufzutreiben, also nicht wirklich lange. In meiner Erinnerung war das wichtigste einfach zu machen und loszulegen. Selbst wenn jemand nicht investieren wollte, gab es immer einen Kontakt, zu dem er oder sie mich weitergeleitet hat. Schlussendlich bin ich mit einem Hauptinvestor (mit eigenen Anteilen) und mehreren Darlehensgebern gestartet, die an die Idee geglaubt haben. Für uns war das ein super Weg, weil wir nicht von Banken abhängig sind und viele Multiplikatoren haben, die die Message des Magazins verbreiten.

Über die Messages in Kasia’s Buch

N: Du hast letztes Jahr dein 3. Buch veröffentlicht. “Du hast die Power! ─ Verwirkliche deinen Traum: Wie ich geschafft habe, was du auch schaffen kannst.*” Angenommen, wir würden gemeinsam im Fahrstuhl stehen. Was würdest du mir mitgeben? Was sind die 3 Kernaussagen, die du mit diesem Buch in die Welt tragen möchtest? 

  1. Alles, was du für dein Leben und deinen Erfolg brauchst, steckt in dir. 
  2. Das A und O ist es ein klares Ziel – und zwar dein Ziel – vor Augen zu haben. Du brauchst deine Antwort auf die Frage: Wer möchte ich sein.
  3. Du musst nicht alles alleine schaffen. Es geht darum, das Bewusstsein zu haben, dass du nicht alleine bist und es gemeinsam besser funktioniert.

Über die Tatsache, dass Scheitern dazu gehört

K: Wenn ich einen 4. Punkt anführen dürfte, wäre das keine Angst vorm Scheitern zu haben. Du wirst auf dem Weg zum Ziel ein paar Mal scheitern. Es geht darum, nicht liegen zu bleiben, sondern immer wieder aufzustehen. Diesen Lösungsmechanismus möchte ich so vielen Frauen wie möglich in meinem Buch mitgeben. 

Es wird auf deinem Weg immer Krisen geben. Du entscheidest, ob du liegen bleibst. Siehst du dich als Opfer, oder bleibst du im Driver Seat deines Lebens, stehst auf und machst weiter? 

N: Eine Scheitergeschichte – die, als du durchs Staatsexamen gefallen bist – hattest du ja bereits mit uns geteilt und ich bin mir sicher, es gab noch viele andere, bei denen du wieder aufgestanden bist. Bei mir ist das ganz ähnlich. 

K: Unternehmertum bedeutet ganz oft, wieder aufzustehen, wenn man hingefallen ist. Von außen sieht auch meine Geschichte nach einer reinen Erfolgsgeschichte aus. Deshalb ist es so unglaublich wichtig, über die Krisen zu reden. Wenn wir es schaffen, in Deutschland eine Kultur zu formen, die das Scheitern zulässt, würden sich Unternehmer wahrscheinlich auch menschlicher zeigen. Und Gründer eher trauen loszugehen. 

N: Absolut richtig. Am Ende ist es ja erst der Gegensatz, der Erfolg sichtbar macht. Woher wüssten wir, wie er sich anfühlt, wenn wir nie scheitern würden? Dazu kann ich das Buch von Phil Knight*, dem Gründer von Nike empfehlen. Danach dachte ich mir nur: Wenn er das trotz aller Hindernisse geschafft hat, bekomme ich das auch irgendwie hin.

Über den Spagat als berufstätige Mutter

N: Wie bekommst du eigentlich dein Business, 2 Kids und Familie unter einen Hut? 

K: Berufstätige Mutter zu sein ist Glück und Anstrengung zugleich. Es ist wirklich anstrengend und hat wahnsinnig viel mit Organisation zu tun. Aber es funktioniert und ich möchte es nicht missen. Es ist mir wichtig, den jungen Frauen da draußen mitzugeben, dass beides möglich ist. Wir müssen uns nur von der Idee verabschieden, alle Rollen perfekt machen zu müssen, denn das ist unmöglich. 

N: Wunderschöne Sätze, danke dafür! Zu guter Letzt würde ich dich bitten, noch folgende Sätze zu vervollständigen:

  • GELD … ist etwas Positives. Seit ungefähr einem Jahr kann ich auch laut aussprechen, dass ich reich werden möchte mit dem, was ich tue. Davor war ich eine Unternehmerin, die sehr von der Leidenschaft und der Vision geleitet war und hauptsächlich anderen Gutes tun wollte. Ich habe nun begriffen, dass ich währenddessen sehr viel Geld verdienen möchte. Das ist wichtig, denn es bedeutet Erfolg und Wertschätzung. 
  • ERFOLG … kommt, wenn ich mir selbst und meinem Weg folge.
  • UNTERNEHMERTUM ist etwas Großartiges – wenn es dein Weg ist. Ganz wichtig für alle Frauen: Nicht jede muss selbstständig sein. Für mich ist es alles, was ich möchte und ich könnte nie mehr etwas anderes tun. 
  • FRAUEN … Ich bin leidenschaftlich gerne Frau. Frau zu sein bringt eine gewisse Verantwortung mit sich für alle Frauen, die nach uns kommen. Beim Thema Gleichberechtigung gibt es noch viel zu tun.

Also, du wunderbare, großartige Frau: Steh auf und setz dich aktiv für unsere Freiheit und Rechte ein. Lasst uns uns gegenseitig unterstützen und zum Strahlen bringen. Auf eine großartige Zukunft.

Bei „Madame Moneypenny meets…“ treffe ich inspirierende Frauen aus den verschiedensten Bereichen und spreche mit ihnen übers Frausein, das Leben und Erfolg.

Relevante Links:

EMOTION Magazin: https://www.emotion.de/

Kasia’s Buch: Du hast die Power! ─ Verwirkliche deinen Traum: Wie ich geschafft habe, was du auch schaffen kannst.*

Phil Knight’s Buch: Shoe Dog*: Die offizielle Biografie des NIKE-Gründers

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