Diese 4 Rechenfehler halbieren deine Altersvorsorge
So baust du ein Vermögen auf, das deine Rentenlücke wirklich schließt
Es gibt keinen Ort, an dem du deine Rentenlücke nachlesen kannst. Nicht bei der Rentenversicherung, nicht in deinem Depot, nicht bei deiner Bank. Natascha zeigt dir im Online-Training, worauf du achten musst, wenn du deine Rentenlücke sicher bestimmen willst und welche Fehler fast jede Rechnung zu niedrig ausfallen lassen.
- Verstehe, wie deine Rentenlücke und die passende Sparrate wirklich zustande kommen.
- Erfahre, warum dein Depotstand dir nicht sagt, ob du auf Kurs bist – und welche Zahl es dir sagt.
- Erkenne, was das Altersvorsorgedepot ab 2027 für deine Sparrate bedeutet.
8 Termine zur Auswahl
Diese 4 Rechenfehler halbieren deine Altersvorsorge
Es gibt keinen Ort, an dem du deine Rentenlücke nachlesen kannst. Nicht bei der Rentenversicherung, nicht in deinem Depot, nicht bei deiner Bank. Natascha zeigt dir im Online-Training, worauf du achten musst, wenn du deine Rentenlücke sicher bestimmen willst und welche Fehler fast jede Rechnung zu niedrig ausfallen lassen.
- Verstehe, wie deine Rentenlücke und die passende Sparrate wirklich zustande kommen.
- Erfahre, warum dein Depotstand dir nicht sagt, ob du auf Kurs bist – und welche Zahl es dir sagt.
- Erkenne, was das Altersvorsorgedepot ab 2027 für deine Sparrate bedeutet.
Drei Zahlen entscheiden über deine Altersvorsorge. Wie viele davon kennst du?
Wie hoch ist deine Rentenlücke in Euro? Welche Sparrate schließt sie? Und wie viel Prozent davon deckst du heute schon ab?
Wenn du keine davon aus dem Kopf beantworten kannst: Das liegt nicht an dir. Diese Zahlen stehen nirgendwo. Du hast dich nach Themen informiert: Welchen ETF soll ich nehmen? Bei welchem Broker eröffne ich mein Depot? Reicht mein Sparplan so, wie er gerade läuft? Alles berechtigte Fragen. Nur beantwortet keine davon, wo du eigentlich stehst – deinen Startpunkt hat dir nie jemand gezeigt.
Genau da holt dich Natascha im Online-Training ab. Sie zeigt dir, wie du deine Rentenlücke berechnest, welche Sparrate sie schließt und wie viel du davon heute abdeckst. Und du siehst, welche vier Größen dafür sorgen, dass fast jede Rechnung zu niedrig ausfällt.
Je früher du das weißt, desto kleiner fällt die Korrektur aus. Such dir deinen Termin aus: 21. bis 24. September, jeweils 11 und 20 Uhr.
Wunschrente minus gesetzliche Rente. Fertig ist die Lücke – und sie liegt um rund die Hälfte daneben.
So überschlagen es die meisten: Was ich später zum Leben brauche, minus das, was vom Staat kommt. Der Rest ist die Lücke. Vernünftig gedacht, und trotzdem zu kurz gesprungen.
In dieser Rechnung fehlen vier Größen. Jede einzelne klingt nach einem Detail. Zusammen sorgen sie dafür, dass die Sparrate, die tatsächlich nötig wäre, häufig doppelt so hoch liegt wie die, die du dir selbst ausgerechnet hast.
Im Online-Training geht Natascha die vier einzeln durch – an einem Beispiel, das du auf deine eigene Situation übertragen kannst.
Was du überschlagen hast
Eine Zahl, die sich plausibel anfühlt. Und die niemand je geprüft hat.
Was tatsächlich nötig wäre
Häufig das Doppelte. Vier Größen fehlen in der ersten Rechnung.
Du hast dich informiert. Nur nicht in der richtigen Reihenfolge.
Podcasts, Bücher, vielleicht ein Sparplan: Welcher ETF, welcher Broker, welche App. Trotzdem fühlt es sich an, als bestünde dein Wissen aus Einzelteilen.
Kein Wunder. Über all das redet das ganze Internet – es sind aber die letzten Schritte auf dem Weg. Du bist mitten in der Wand eingestiegen, und den Startpunkt hat dir nie jemand gezeigt. Das ist keine Frage von Disziplin.
Im Training dreht Natascha die Reihenfolge um. Erst die Rechnung, dann alles andere.

Warum du dich jetzt damit beschäftigen solltest – und nicht in fünf Jahren:
Rentenpaket, Altersvorsorgedepot, politische Debatten.
Über Altersvorsorge wird gerade viel geredet. Zwischen Schlagzeilen, Reformen und neuen Gesetzen bleibt eine Frage offen: Was heißt das konkret für deine Sparrate?
„Das Rentenniveau ist bis 2031 gesichert. Danach nicht.“
Der Bundestag hat die 48-Prozent-Haltelinie bis 2031 festgeschrieben. Was danach kommt, ist offen – niemand kann dir heute sagen, mit wie viel gesetzlicher Rente du in zwanzig Jahren rechnen darfst. Auf „wird schon reichen“ zu hoffen, ist keine Rechnung.
„Ab 2027 zahlt der Staat mit. Reicht das?“
Das Altersvorsorgedepot kommt zum 1. Januar 2027: Zulagen, kein Garantiezwang, Aktien-ETFs erlaubt. Ein echter Fortschritt, und du sollst ihn nutzen. Ob er reicht, hängt an einer Zahl, die du bisher nicht kennst. Im Training rechnet Natascha sie vor.
„Warten kostet, und zwar messbar.“
Jedes Jahr, das du wartest, macht deine Sparrate teurer – nicht ein bisschen, sondern spürbar. Je später du startest, desto weniger Zeit arbeitet für dich und desto mehr musst du jeden Monat selbst aufbringen. Auch mit Förderung.
Nach dem Online-Training weißt du, wo du wirklich stehst.
Es geht um drei Zahlen: was dir im Alter fehlt, was du dafür monatlich zurücklegen musst und wie viel davon heute schon gedeckt ist. Natascha zeigt dir, wie sie entstehen und woran fast jede Rechnung scheitert. Am Ende hast du keine neue To-do-Liste, sondern Klarheit darüber, woran du bist – egal, ob du seit zehn Jahren sparst oder noch keinen Cent zurückgelegt hast.
Deine Rentenlücke und deine Sparrate – und die vier Rechenfehler
Was dir im Monat fehlt – und was du zurücklegen musst, um die Lücke zu schließen. Du siehst, aus welchen Größen sich beides zusammensetzt, welche vier davon fast jede Rechnung zu niedrig ausfallen lassen und wie du sie für deine Situation richtig ansetzt.
Wie viel du heute schon abdeckst
Dein Depotstand sagt dir, wie viel drin ist. Aber weißt du, wie weit es reicht? Im Training erfährst du, was alles dazuzählt – Riester, Versicherungen, betriebliche Vorsorge, Immobilie – und warum jeder dieser Verträge seine eigene Rechenlogik hat, die auf keiner Jahresmitteilung steht.
Das Altersvorsorgedepot ab 2027
Zulagen, kein Garantiezwang, Aktien-ETFs: Natascha ordnet ein, was die Reform für deine Sparrate bedeutet. Und sie beantwortet die Frage, die sich gerade viele stellen: Kann ich mir das eigene Vorsorgen mit ETFs dann sparen?

Checkliste „Altersvorsorgedepot 2027: Lohnt sich das für dich?“
Du gehst nicht nur mit deiner Rechnung raus. Die Checkliste zeigt dir, was der Staat drauflegt, wo die Grenzen liegen, was mit deinem Riester-Vertrag passiert und für wen sich das Ganze eher lohnt.
Vor dem Online-Training
Nach dem Online-Training
Erfahrungen echter Moneypennies …
Du bist nicht die Erste, der die eigene Zahl gefehlt hat. Manche von ihnen hatten längst ein Depot, andere noch keinen Cent investiert. Was sie verbindet: Sie haben irgendwann aufgehört zu schätzen.
Es hat es viel greifbarer und realer gemacht und damit auch die Hürde abgesenkt, sich damit zu beschäftigen – und nicht einfach so ein dumpfes Bauchgefühl.
Der Gamechanger war, überhaupt anzufangen. Den Mut zu haben zu sagen: Ich nehme es jetzt in die Hand.
Ich habe verstanden, dass ich eine Rentenlücke von 3.200 Euro habe und eine Sparrate von 1.400 Euro brauche. Da wusste ich: Mit dem, was ich gerade mache, geht das nicht.
Die Zahl zu errechnen, war eines meiner Hauptanliegen ans Mentoring. Die Zahl zu sehen war erst mal sehr hart, aber ich freue mich jetzt richtig, konkret werden und ins Handeln kommen zu können!
Ich wollte unbedingt wissen, wie groß meine Rentenlücke ist und was ich tun muss, um sie zu schließen. Jetzt weiß ich genau, wo ich stehe.
Vor 8 Wochen wusste ich noch nicht, wie groß meine Rentenlücke tatsächlich ist – trotz finanziellem Vorwissen, einem Depot und einer fondsgebundenen Nettopolizze. Ich weiß nun, dass meine Rentenlücke riesig ist, aber auch, dass ich noch mind. 25 Jahre Zeit habe, sie zu schließen.
Am Anfang wusste ich nicht, wo ich genau mit der Rente stehe, ob die ETFs, die ich schon hatte, gut sind und was ich mit meinen Altersvorsorge-Verträgen machen soll. Inzwischen ist alles sortiert, Rentenlücke geklärt, Verträge geprüft.
Es ist gut, dass ich jetzt weiß, was später mal rauskommen wird. Ich hatte nur eine grobe Vorstellung davon.
Vor allem bin ich ins Tun gekommen und habe vor Aktien und Börse keine Angst mehr.
und Follower*innen
„Warum finanzielle Selbstbestimmung für Frauen so wichtig ist.“
Ich bin Natascha Wegelin – Unternehmerin, Gründerin und CEO von Madame Moneypenny, SPIEGEL-Bestseller-Autorin, Investorin und vor allem: deine Mentorin. Denn ich bin den gleichen Weg gegangen, den du jetzt gehst.
Durch Unwissenheit, Naivität und Bequemlichkeit habe ich bei einer schlechten Finanzberatung fast 18.000 € verloren. Ich schwor mir damals: Das passiert mir nie wieder – Zeit, die Verantwortung für meine Finanzen selbst zu übernehmen.
Über 1.000 Stunden Selbststudium, ca. 200 Bücher und Seminare später hatte ich ein System entwickelt, mit dem es plötzlich leicht (und realistisch) wurde, ein Vermögen in Eigenregie aufzubauen. Bis zu meinem 30. Geburtstag hatte ich bereits 100.000 € Ersparnisse. Heute besitze ich ein Vermögen im Millionenbereich.
2015 gründete ich Madame Moneypenny in Berlin, um Frauen wie dir meine Fehler zu ersparen und dir sicher, fundiert und langfristig zu finanzieller Selbstbestimmung und echter finanzieller Resilienz zu verhelfen. Es geht nicht nur darum, Vermögen aufzubauen, sondern es auch in Krisen gezielt und souverän weiter auszubauen. Gemeinsam mit meinem Team habe ich seitdem über 12.000 Frauen erfolgreich auf ihrer persönlichen Geldreise begleitet.
Meine drei Programme – Finance First, Money Mentoring und Advanced Assets – entwickle und optimiere ich kontinuierlich weiter. Darüber hinaus liefern wir dir im Podcast „Own it. Der Female Finance Podcast“ und über unsere Social-Media-Kanäle regelmäßig wertvollen Content für deine finanzielle Bildung.
Heute beschäftigt Madame Moneypenny rund 25 Mitarbeiter*innen, die jeden Tag alles dafür geben, Frauen wie dich auf ihrem Weg zur finanziellen Selbstbestimmung & Resilienz zu unterstützen – als Deutschlands Pionier*innen im Bereich Female Financial Education.
FAQ – Häufig gestellte Fragen
Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen.
So baust du ein Vermögen auf, das deine Rentenlücke wirklich schließt.
8 Termine vom 21. bis 24. September, jeweils 11 und 20 Uhr – such dir einen aus. Natascha zeigt dir, warum die Rechnung, die fast jede im Kopf macht, um rund die Hälfte danebenliegt – und wie du es für dich besser machst.