If it’s not a „hell yes“ it’s a „no“ – Moneytalk „Nein“-Sagen

Das Thema dieses Moneytalks heute ist: „Nein“ sagen. Wir alle haben nur begrenzt Zeit & Energie und es liegt an uns diese optimal einzusetzen. Trotzdem fällt es unglaublich vielen Menschen schwer, Angebote abzulehnen.  

Damit sich das jetzt ändert, geht’s in diesem Artikel um diese Themen:

  1. Warum „Nein“ sagen so wichtig ist? 
  2. 4 Methoden, um zu entscheiden, wozu du „Nein“ sagen solltest.
  3. Warum es uns so schwer fällt „Nein“ zu sagen. 
  4. Warum es dennoch wichtig ist, es zu tun.
  5. Wie sage ich ohne schlechtes Gewissen „Nein“?
  6. Wie sage ich „Nein“ zu meinem Chef? 
  7. Schritt für Schritt Anleitung fürs nächste Mal „Nein“ sagen.

Gerade keine Lust zu Lesen? 

Den Moneytalk gibts auch als Video:

Oder als Podcast:

Jetzt anhören und abonnieren auf

Warum ist Nein sagen so wichtig?

Frauen auf ihrem Weg in ihre finanzielle Unabhängigkeit zu begleiten ist der Grund, warum ich Madame Moneypenny ins Leben gerufen habe. Geld ist aber nur das Endergebnis aus vielen kleinen Entscheidungen, die wir jeden Tag treffen (oft ganz unabhängig von Finanzen). Dazu gehört auch zu wissen, wann du zu neuen Angeboten „Nein“ sagen solltest. Nämlich dann, wenn sie nicht auf dein Ziel einzahlen. Im Moneytalk zum Thema Fokus, gehe ich darauf nochmal genauer ein. 

Ein Satz, der mir im Gedächtnis geblieben ist: Jedes Mal, wenn du „Ja“ zu etwas sagst, sagst du „Nein“ zu etwas anderem. 

Während du diesen Blogartikel liest, kannst du nichts anderes tun. So ist das halt. Trotzdem fühlen wir uns immer mal wieder dazu verpflichtet „Ja“ zu Dingen zu sagen, obwohl wir eigentlich anderes geplant haben. In der Konsequenz kann das bedeuten, dass wir unsere eigenen Ziele nicht erreichen. 

Ich glaube, dass du dich viel öfter in den Mittelpunkt stellen solltest. Hier geht es um Fokus, Zeitplanung, Prioritäten setzen und Selbstbestimmtheit. Mit klarem Fokus auf dein Ziel, kannst du nämlich ganz einfach entscheiden, wann du „Ja“ und wann du „Nein“ sagen solltest.

So kraftvoll kann ein Nein sein

Amerika 1955. Nach einem langen Arbeitstag wird die dunkelhäutige Rosa Parks vom Busfahrer aufgefordert, ihren Platz für einen weißen Fahrgast aufzugeben, weil die “White Only” Sektion im Bus bereits voll ist. Ihre Antwort: “Nein!” Dieser Moment ging in die Geschichte ein, und gilt bis heute als großes Vorbild. 

Natürlich ändern wir mit unserem „Nein“ nicht jeden Tag die Geschichte der Menschheit. Aber wenn Rosa Park es in einer solchen Situation geschafft hat, ihre Frau zu stehen… dann können wir das auch!

Ja oder Nein? 4 Entscheidungsmethoden

Eine ganz typische Situation in unserem Arbeitsalltag: Wir bekommen eine neue Anfrage auf den Tisch. Bei mir sind das zum Beispiel Interviewanfragen. Bei dir kann das aber etwas ganz anderes sein. Wenn du zu allem „Ja“ sagst, ist weder gut für dein Unternehmen noch für dich. Denn deine eigentliche Arbeit fällt hinten runter. Wir können ganz einfach nicht alles machen. Soweit, so gut.

Methode 1: If it is not a hell yes, it’s a no.

Das ist und bleibt meine absolute Lieblingsmethode, um zu entscheiden, wann du „Ja“ und wann du „Nein“ sagen solltest. Wenn dein Inneres nicht aus vollem Herzen „Ja“ schreit, weil du weißt, dass das gerade genau das richtige für dich ist … dann lass es bleiben.

Wir wollen keine mittelmäßigen Projekte. Wir wollen geile Projekte – und davon gibt es genug da draußen.

Auch ich bin noch lange kein Profi im „Nein“ sagen. Wenn wir aber lernen auf unser Bauchgefühl zu hören, können wir auf einmal Entscheidungen viel schneller treffen. Ein ‘Hell yes’ baut sich nicht über Nacht auf. Entweder, es ist da, oder eben nicht. 

Methode 2: Das Filtersystem

Wenn ich die Entscheidung nicht rein aus dem Bauch treffen kann, nutze ich ein mehrstufiges Filtersystem, das ich mir aufgebaut habe. Jede Anfrage, die rein kommt, muss es durch dieses System schaffen. 

Beispiel: Ich bekomme eine Anfrage für ein Podcast-Interview. Das sind die Filter, die ich nutze.

1. Passt es zu meiner Marke?

Handelt es sich dabei um einen Podcast, mit dem ich in Verbindung gebracht werden möchte? Werden die richtigen Menschen angesprochen? Wer wurde vorher schon interviewt?

2. Kann ich den Content wiederverwerten?

Ich führe nur noch Interviews, wenn ich diese anschließend weiter verwerten kann. Das hat für mich den Vorteil, dass ich keine doppelte Arbeit habe und ihr von extra viel kostenlosem Content profitieren könnt. Natürlich gibt es hier Ausnahmen, aber in den allermeisten Fällen muss dieses Kriterium einfach erfüllt sein.

3. Macht es mir Spaß?

Wenn ich jetzt schon weiß, dass es keinen Spaß machen wird, lasse ich es ebenfalls bleiben. Manchmal gibt es aber Formate, die irgendetwas in mir ansprechen. Vielleicht, weil ich etwas Neues lernen kann oder weil ich hab einfach Bock drauf  habe… dann kann es sogar sein, dass ich es mache, obwohl ein anderes Kriterium nicht erfüllt ist.

Jetzt bist du dran. Was ist DEIN Filtersystem? Welche Kriterien müssen bei dir erfüllt sein, damit du zum nächsten Projekt, zur nächsten Partyeinladung, zur nächsten Anfrage mit voller Überzeugung „Ja“ sagen kannst? Schreib es dir am besten jetzt gleich auf. Es lohnt sich, versprochen! Bei mir läuft dieser Entscheidungsprozess mittlerweile in Sekundenschnelle ab. 

Die ‘keine 7 Regel’

Diese Entscheidungshilfe habe ich selbst erst vor Kurzem kennengelernt und bin jetzt schon ein großer Fan. 

Wir gehen wieder davon aus, dass du eine Anfrage für ein neues Projekt hast. Bewerte dieses Projekt auf einer Skala von 1 (ziemlich kacke) bis 10 (hell yes). Der Game Changer: Du darfst die 7 nicht verwenden. 

Der Grund dafür ist ganz simpel. Die 7 ist unsere go to Nummer, wenn wir nicht richtig wissen, ob wir die Idee nun mögen oder nicht. Sie ist sicherlich nicht ganz scheiße, aber so richtig überzeugen tut sie uns nicht.  

Ab sofort gilt also: Schmeiß die 7 raus.

Welches Opfer bringst du?

Die letzte Entscheidungsregel ist mehr ein Gedankenspiel. Überleg dir, welches Opfer du bringst, wenn du „Ja“ sagst. Denn jedes Mal, wenn du das tust, sagst du automatisch „Nein“ zu etwas anderem. Deine Zeit und Energie ist endlich. Vergiss das nicht. 

Warum fällt es uns so schwer „Nein“ zu sagen?

Wir sind soziale Wesen. Und das ist natürlich gut so. 

Das heißt aber auch, dass wir 

  • Konflikte weitestgehend vermeiden wollen. 
  • Freude daran haben, anderen zu helfen bzw. 
  • unseren Mitmenschen etwas Gutes zu tun.
  • oft Angst haben, etwas zu verpassen 
  • Angst davor haben, egoistisch rüber zu kommen oder
  • von anderen weniger gemocht werden, wenn wir „Nein“ sagen.

Auf den letzten Punkt möchte ich kurz eingehen und dir eine Frage stellen. Ist es nicht wesentlich egoistischer, wenn du „Ja“ zu etwas sagst, nur um jemand anderem zu gefallen? Denn sind wir mal ehrlich. Wenn wir „Ja“ sagen und „Nein“ meinen, haben wir doch gar kein wirkliches Interesse daran, etwas Gutes zu tun. Wir machen das nur für uns. Weil wir nicht schlecht da stehen wollen. 

Davon hat am Ende keiner was. Denn surprise, surprise … Menschen merken, wenn du etwas halbherzig machst.

Warum es dennoch wichtig ist …

Lass uns hier noch ein wenig tiefer einsteigen. 

Was passiert, wenn unser Gegenüber merkt, wenn wir gestresst sind und eigentlich andere Dinge im Kopf haben? Dass wir eigentlich nur hier sind, weil wir nicht die Eier hatten, „Nein“ zu sagen? 

Sie oder er ist genervt, enttäuscht, im schlimmsten Fall vielleicht sogar verletzt. Heißt also: mit einem „Nein“ können wir zwar kurzfristig Schmerz vermeiden. Langfristig laufen wir aber Gefahr, unsere Beziehungen zu schädigen. 

Ich glaube sogar, dass am Ende alle nur gewinnen, wenn wir „Nein“ sagen. 

Du gewinnst, weil du nicht machst, wozu du gerade keine Zeit, keine Energie oder ja.. keine Lust hast. Du hast also keinen unnötigen Stress.

Deine Gegenüber gewinnt, weil sie weiß, woran sie ist. Der Schlüssel ist natürlich wie immer die Art und Weise, wie du dein „Nein“ formulierst.

Eure Beziehung wird nicht langfristig geschädigt. 

Was, wenn die andere Person negativ reagiert?

Ist euch das wirklich schon mal passiert? Ich kann mich an keine Situation erinnern, in der jemand auf mein „Nein“ mit völligem Unverständnis reagiert hat. Vieles passiert da in unserem Kopf. 

Stell doch mal die Gegenfrage: Wie reagierst du, wenn jemand „Nein“ sagt? 

Höchstwahrscheinlich verständnisvoll, oder? Das Gleiche kannst du auch von deinem Umfeld erwarten. Wenn du natürlich selbst blöd reagierst, spiegelt sich das halt genauso wider. Dann bist du aber auch selber schuld. Das nennt man Karma. 

Nimm den Druck raus. In 99% der Fälle, ist deine Angst komplett unbegründet.

Wie sage ich am besten „Nein“?

Wenn es darum geht, ein „Nein“ richtig zu kommunizieren, sind 3 Dinge besonders wichtig. Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und Respekt.

Damit du einen Eindruck bekommst, wie das aussehen kann, habe ich mal eine Struktur aufgebaut, die ich mit dir teilen möchte:

Punkt 1: Dankbarkeit signalisieren.

“Cool, dass du an mich gedacht hast. Danke dafür. Ich fühle mich geehrt.”

Punkt 2: Verständnis zeigen.

“Echt blöd, dass bei euch gerade so viel los ist. Ich kann mir vorstellen, wie stressig das ist.” Ein bisschen Empathie kann Wunder wirken. Wenn sie ernst gemeint ist!

Punkt 3: Kurze Begründung

Hier geht es darum ein bisschen Kontext zu liefern. Warum passt es (gerade) für dich nicht. 

“Leider bekomme ich das aktuell gerade überhaupt nicht unter ….”

Punkt 4: Ein klares Nein formulieren.

“… und kann euch daher für euer Projekt nicht zur Verfügung stehen.”

Das Wort „Nein“muss dabei gar nicht auftauchen. Es gibt tausend andere Formulierungen, die die Kernaussage unmissverständlich rüber bringen. 

Punkt 5: Neue Idee/ Alternativvorschlag miteinbringen

“Ich bin mir sicher, ihr findet noch jemand anderen. Kennt ihr zum Beispiel schon XY?”

Was sagst du dazu? Wenn du diese 5 Punkte berücksichtigst, hast du dein „Nein“ freundlich und klar kommuniziert und am Ende sogar noch deine Hilfe angeboten. Kann man da noch sauer sein? Ich glaube nicht. 

Wie kann ich zu meiner Chefin „Nein“ sagen?

Eine Frage, die ganz viele von euch gestellt haben. Nein sagen ist ja schön und gut. Was aber sollst du machen, wenn deine Chefin dich um einen Gefallen bittet? 

Ich hab mich da mal schlau gemacht. 

Du würdest zu einem neuen Projekt, das deine Chefin an dich heran trägt, ja nur dann „Nein“ sagen, wenn du wirklich keine Zeit hast. In der Regel, weil du gerade an anderen wichtigen Projekten arbeitest. 

Wenn du also nun ein neues, zusätzliches Projekt übernehmen sollst, probier es doch einfach mal damit:

“Klar, kann ich machen. Welches meiner anderen Projekte soll ich dafür sausen lassen?”

Geh nicht davon aus, dass deine Vorgesetzten genau wissen, was du gerade alles auf dem Tisch hast. Frag nach, was du priorisieren sollst. Entweder wird die Aufgabe dann an jemand anderen gegeben oder das Projekt ist wirklich oberste Prio. Auch okay. 

Das gleiche gilt für potenzielle Kunden. Sei hier einfach ehrlich. Wenn du keine Kapazitäten hast, weil du super gefragt/ die Beste auf deinem Gebiet/ beliebt bist, dann macht dich das ganz besonders interessant. 

Wie wärs mit: “Ich bin leider gerade komplett ausgebucht, melde mich aber gerne in 3 Monaten nochmal bei dir. Was hältst du davon?”

Manchmal hilft es umzudenken: Ein „Ja“ zum Ergebnis.

Du musst nicht automatisch immer „Nein“ sagen. Vielleicht gibt es einen Weg Ja zu sagen, ohne, dass du großen Aufwand damit hast. 

Beispiel: Meine Steuerberaterin fragt mich nach den Zahlen im letzten Januar. In solchen Fällen gebe ich gerne den Zugang zu meinem Dashboard und bitte sie, sich die Zahlen selber rauszusuchen.

Damit sage ich „Ja“ zum Ergebnis, muss aber selbst nichts dafür machen. Problem gelöst.

Schritt-für-Schritt-Anleitung fürs nächste Mal „Nein“ sagen.

Lass uns nochmal alles, was wir gelernt haben, zusammenfassen. Eine neue Anfrage kommt rein. So kannst du ab jetzt vorgehen:

Schritt 1: Verschaff dir Bedenkzeit

Vor allem dann, wenn dich jemand persönlich oder am Telefon fragt. Hier kann es schnell passieren, dass man zu schnell „Ja“ sagt, obwohl sich alles in einem streubt. Nimmt dir einen Moment Zeit, um darüber nachzudenken. 

“Ich rufe dich in 10 Minuten zurück”, “Ich muss mal kurz aufs Klo.” “Gib mir 5 Minuten, dann gebe ich dir Bescheid.” “Ich muss mal kurz meinen Kalender checken.”

Schritt 2: Wende die 4 Entscheidungsmethoden an.

If it is not a hell yes, it’s a no.
Filtersystem
Die keine 7-Regel
Welches Opfer bedeutet das?

Am Ende hast du deine Entscheidung. Das sollte nicht länger als 10 Minuten dauern.

Schritt 3: Formuliere ein nettes, aufrichtiges, klares „Nein“

Wie genau habe ich ja schon erklärt.

Eure Fragen

Wie sage ich nein zu “Status Dingen”, zum Beispiel, wenn die Kollegen wieder teuer Essen gehen?

Jedes Mal Nein zu deinen Kollegen zu sagen, mit denen du gerne Kontakt knüpfen möchtest, ist wahrscheinlich nicht optimal. Es sollte aber überhaupt kein Problem sein, wenn du nicht jedes Mal dabei bist. Dann hast du eben ab und an keine Zeit, weil du schon andere Pläne hast. Oder du hast dir heute eben dein Essen von zu Hause mitgebracht.

Hast du kein schlechtes Gewissen, wenn du Nein zu Freunden sagst?

Nein. Ich habe ein schlechtes Gewissen, wenn ich Ja sage zu etwas, was ich nicht will. Da sind wir wieder beim Egoismus. Ich finde es egoistisch den anderen den Abend zu vermiesen, nur weil ich keinen Bock habe und zu blöd war Nein zu sagen.

Ich beschönige das auch nicht mehr. Wenn ich keine Lust habe, dann erfinde ich keine Ausreden, sondern sage genau das. Weil sie das verstehen, sind sie ja meine Freunde. Die Reaktion ist in den allermeisten Fällen sowas, wie: “Ah okay, dann vielleicht beim nächsten Mal.” 

Wie lang hat es bei dir gedauert, bis du diesen Weg zum Nein sagen verinnerlicht hast?

Das ist natürlich ein Prozess. Ich habe einfach irgendwann mal damit angefangen und gemerkt, wie befreiend das ist. Zu merken, dass sich die Welt einfach weiter dreht und gar nichts schlimmes passiert, war augenöffnend. Mit jedem Mal Nein sagen trainiert ihr euren Muskel und es wird immer einfacher. Gibt auch mega viel Selbstbewusstsein, wenn man selbst über die eigene Zeit, das eigene Leben und die eigene Energie bestimmt.

Ich habe schon öfter eine negative Reaktion auf mein Nein bekommen.

Dann frag dich nochmal, woran das gelegen haben könnte. Hast du es einfach unschön formuliert? Hast du die richtigen Leute in deinem Leben? Selbstreflexion ist hier ganz wichtig. 

Wie werde ich das ungute Gefühl nach dem Nein sagen los? 

Indem du ein gutes Gefühl vor dem Nein sagen hast. Zum Beispiel, weil du die Entscheidungshilfen und Kommunikationsregeln angewendet hast, die ich gerade genannt habe.

Wie begründe ich die Absage zu einem Projekt, wenn es nicht an der Zeit liegt, sondern ich einfach nur nicht will?

Dann ist deine Kommunikation immer noch die gleiche. Danke, dass sie an mich gedacht haben. Ich fühle mich sehr geehrt. Meine Kernthemen sind momentan XYZ, da gehört ihr Thema leider nicht dazu .. Kann man sicherlich noch eleganter formulieren, aber so ähnlich kann das aussehen. Sei hier auf jeden Fall so ehrlich wie möglich. Sonst stehen sie in 2 Wochen wieder vor der Tür und fragen, ob du jetzt Zeit hast. 

Was du vermeiden solltest, ist einfach nicht zu antworten. Das wirkt unprofessionell.

Wie bringe ich meinem Mann bei Nein zu sagen?

Wie wärs, wenn du ihm diesen Moneytalk schickst? 😉

Ich hoffe, du konntest etwas für dich mitnehmen. Wenn du jemanden kennst, dem dieser Artikel weiterhelfen kann, dann teil ihn gerne weiter.

Erwähnte Links:

Moneytalk „Fokus“: Podcastfolgen 29 & 30 oder auf Youtube
Moneytalk „Ziele“: Podcastfolgen 16 & 17 oder auf Youtube
Moneytalk „Zeit“: Podcastfolgen 9 & 10 oder auf Facebook

21 Shares

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.