Moneytalk: Selbstbewusstsein

Im heutigen Moneytalk geht es um das Thema Selbstbewusstsein. Meine Gästin zu dem Thema ist Klara Fuchs. Klara ist Autorin und Expertin zum Thema Selbstbewusstsein. Sie kommt aus Österreich, hat Sportwissenschaften studiert und gibt Mentaltraining im Bereich Selbstbewusstsein und Stressprävention. Vor Kurzem hat sie ein Medizinstudium angefangen.

Worum geht es?

1. Was ist Selbstbewusstsein?
2. Warum ist Selbstbewusstsein wichtig?
3. Wie werde ich selbstbewusster/ wie baue ich Selbstvertrauen auf?
4. Eure Fragen

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Teil 1 des Moneytalks gibt es auch als Podcast hier:

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1. Was ist Selbstbewusstsein?

Ich habe hierzu ein schönes Zitat aus einem Artikel der New York Times: “Self confidence is your belief (!) in how good you are at something but it’s not a measure for your actual skill.”

Es geht also mehr um den Glauben daran, wie gut ich in etwas bin und nicht darum, wie gut ich objektiv gemessen wirklich bin.

Man sollte zwischen zwei Begriffen unterscheiden: Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein. 

Selbstvertrauen bedeutet, dass ich mir selbst vertraue, dass ich es etwas meistern werde. Ein ganz wichtiges Mantra ist: Ich habe keine Ahnung, wie es geht, aber ich vertraue mir, dass ich es schaffen werde.

Selbstbewusstsein bedeutet dagegen, dass ich mir selber bewusst bin. Selbstreflexion: Wer bin ich? Was macht mich aus? Was sind meine Stärken? Was sind meine Schwächen?

Wir werden im Moneytalk beide Wörter Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein verwenden.

2. Warum ist Selbstbewusstsein wichtig?

Selbstvertrauen kann dir niemand nehmen. Das ist wie Wissen. Es ist etwas sehr Wertvolles, was in deinem Kopf ist. Wir sind gefühlsgesteuert und wenn du ein positives Gefühl in dir hast, ein positives Selbstbild, dann handelst du auch in eine positive Richtung.

Selbstvertrauen hilft dir, Hürden im Leben zu meistern.

Klara erzählt, dass sie früher ein verzerrtes Selbstbild hatte. Sie hat Sport studiert und sich vor allem durch ihr Aussehen und ihre Leistung definiert. Irgendwann merkte sie dann: Vielleicht muss ich nicht dünner werden, sondern selbstbewusster.

Es geht also darum, im Inneren etwas zu verändern, anstatt es im Außen zu suchen. Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen können als Schutzschild fungieren, um sich gegen die Einflüsse von außen zu schützen.

Das hat auch viel mit Selbstakzeptanz zu tun: Sich selbst zu akzeptieren, anstatt zu sagen, ich muss schöner, schlanker, etc. werden. Selbstvertrauen heißt nicht zu glauben, man sei die Beste und hätte nur Stärken. Es ist die Fähigkeit zu akzeptieren: Ich bin nicht perfekt und das ist ok. Es bedeutet, dass ich Fehler machen darf. Also weg vom Perfektionismus. Aber: Selbstakzeptanz heißt nicht, dass ich mich mit wenig zufrieden geben muss oder es als Ausrede nehmen sollte.

Selbstvertrauen hilft, mehr in Aktion zu treten. Wenn ich glaube, dass ich den Traumjob bekommen kann, dann bewerbe ich mich auch. Wenn ich denke, dass ich das sowieso nicht schaffe, bewerbe ich mich erst gar nicht.

Das ist bei Finanzen genauso. Viele fangen gar nicht erst an, weil sie nicht das nötige Selbstvertrauen haben und glauben, dass sie es nicht schaffen.

Wenn man aus der Komfortzone heraustritt, ist alles neu. Natürlich kann man in einem komplett neuen Bereich nicht alles können. Wichtig ist es, den Mut zu haben und sich selbst zu vertrauen, dass man es schaffen kann.

Es braucht Verletzlichkeit, um mutig sein zu können

Das hat mit Verletzlichkeit zu tun: Wir fühlen uns verletzlich, wenn wir etwas Persönliches von uns teilen oder wenn wir etwas Neues machen. Anstatt es mit Neugierde zu betrachten: “Was passiert, wenn ich Finanzen google oder wenn ich mir einen Blog zum Thema Finanzen durchlese”, verfallen wir oft in Panik: “Was, wenn ich es nicht gleich kann?” Dadurch bauen wir eine Schutzmauer auf und können nicht verletzlich sein.

Um mutig sein zu können, muss man realisieren, dass es ok ist, verletzlich zu sein.

Das Gefühl “Ich hab Angst” oder “Oh mein Gott, was werden die anderen von mir denken”, ist normal. Jeder von uns hat das.

Es braucht Verletzlichkeit, um mutig zu sein. Die funktionieren nur zusammen. Jedes Mal, wenn man etwas Neues macht, wird man mit der eigenen Verletzlichkeit konfrontiert.

Wenn man mit Finanzen anfängt und das Thema beispielsweise als Erste im Freundeskreis anspricht, ist man verletzlich. Aber wenn ich es mache und mutig bin, dann stärkt das mein Selbstbewusstsein.

3. Wie werde ich selbstbewusster/ wie baue ich Selbstvertrauen auf?

5 Schritte, um Selbstvertrauen aufzubauen

Quelle: Klara Fuchs

1. Mut & Intention

Ich bin verletzlich, weil ich mutig bin. Wenn man beispielsweise etwas veröffentlicht (Blogartikel, Social Media Post, usw.), ist man verletzlich. Dafür braucht es Mut. Der Motivator kann sein, dass der Inhalt nützlich für andere Menschen ist. Frag dich also: Was will ich eigentlich?

2. Lernen & Handeln

Offen und neugierig sein! Ich habe keine Ahnung, wie es geht, aber ich kann es lernen. Ich kann handeln & agieren. Wenn wir Angst haben, wird eine Stressreaktion ausgelöst. Plötzlich geht gar nichts mehr. Das kann dazu führen, dass wir entweder Sachen aufschieben oder am Ende gar nicht handeln. Da ist es wichtig, zu sagen: ‘Ich kann es noch nicht’ – statt: ‘Ich kann es nicht.’

3. Fehler & Feedback

Ich muss akzeptieren, dass ich Schwächen habe, das ich nicht perfekt bin und Fehler mache. Und dass das ok ist. Wichtig ist es, Feedback nicht persönlich zu nehmen und aus Fehlern zu lernen.

4. Üben & Lernen

Nur wenn ich übe und besser werde, baue ich Selbstvertrauen auf. Kann ich heute beispielsweise noch keine Liegestütze, mache ich eben erstmal eine halbe. Selbstvertrauen aufbauen hat viel mit Durchhaltevermögen zu tun: Das ich mich von Fehlern und Feedback nicht unterkriegen lasse, sondern einfach weitermache, auch wenn es mühsam ist.

5. Kompetenz & Vertrauen

Wenn ich geübt habe, werde ich besser. 

Zum Beispiel: Wenn ich schon viele Live-Videos gemacht habe, werde ich besser. Da muss ich einfach akzeptieren, dass das erste Video erstmal nicht so gut sein wird. Wenn ich es öfter mache, werde ich besser, baue Kompetenz und Vertrauen auf und das stärkt dann mein Selbstvertrauen. Das ist der sogenannte Confidence/Competence loop: Die Confidence stärkt die Competence und die stärkt wiederum die Confidence.

Deswegen sind Erfolgserlebnisse und das Anerkennen dieser auch so wichtig. Etwas, was wir Frauen oft vergessen. 

Es ist wichtig, sich im Prozess schon zu belohnen: Immer wenn du merkst, es war extrem mühsam, klopf dir dafür auf Schulter.

Weitere Tipps, um selbstbewusster zu werden

Verlieren, aber danach weitermachen

Nicht nur Fehler können uns helfen, selbstbewusster zu werden. Nach einer Niederlage wieder aufzustehen und weiterzumachen, kann den gleichen Effekt haben.

Beispiel 1: J.K. Rowling bekam Absagen von 12 Verlagen und machte trotzdem weiter.

Beispiel 2: Ein Radfahrer und Youtuber aus Österreich, mit 5 Millionen Followern und von Red Bull gesponsert, drehte ein Video , wie er den Müllbeutel mit dem Fahrrad in die Mülltonne schmeißt. Auf die Frage, wie viele Versuche er für das Video gebraucht habe, antwortete er ca. 600.

Die Rolle des Umfeldes

Frage dich: Hilft und bestärkt mich mein Umfeld oder entmutigt es mich?

Darauf vertrauen, dass man besser werden kann

Dazu die Buchempfehulung: Mindset: The Psychology of Success* von Carol Dweck.

Es geht um die 2 Typen des Mindsets: Fixed mindset (Statisches-Mindset: Ich bin so, wie ich bin, und kann mich nicht mehr weiterentwickeln) vs Growth mindset  (Wachstums-Mindset: Ich kann wachsen, ich kann mich bessern, ich kann mich verändern).

Reflexion

Wessen Erwartung möchte ich gerade erfüllen bzw. wessen Erwartung hält mich gerade zurück?

Generell gilt: Es gibt keine magische Pille. XY aufzubauen erfordert harte Arbeit und den Mut, den ersten Schritt zu gehen. Ganz viel handeln, ganz viel wieder aufstehen, Akzeptanz, Selbstarbeit. Aber wenn man einmal anfängt, geht der Loop los.

Daily Habits, um Selbstbewusstsein zu üben

Power Pose

Achte auf  deine Körperhaltung. Kennst du zum Beispiel die Wonder Woman Pose.

Bewegung

Sport ist dazu da, dass wir uns besser fühlen. Bewegung ist super, auch wenn es nur 10 Minuten am Tag sind. Du kannst mit Musik durch die Wohnung tanzen oder den Herzöffner im Yoga machen, um deine Brustmuskel zu dehnen.

Gesunde Ernährung & Schlaf

Wenn man sich gesund ernährt, geht es einem auch psychisch besser. Erholt und ausgeruht, fühlt man sich besser und trifft leichter Entscheidungen.

Erfolgstagebuch führen

Am besten Abends. Was ist heute richtig gut gelaufen? Wo bin ich dran geblieben? Wo hab ich mich nicht unterkriegen lassen? Schreibe täglich 3 Sachen auf. Wir tendieren dazu, negative Erlebnisse stärker zu fühlen und uns länger zu behalten. Deswegen ist es wichtig, Erfolge ganz bewusst aufzuschreiben.

Dankbarkeitstagebuch

Es ist bewiesen, dass die Dankbarkeitspraxis uns zufriedener und glücklicher macht. Und dadurch wiederum meistens auch selbstbewusster.

Visualisierungs-Übungen

Versetz dich einfach mal mit geschlossenen Augen in die Zukunft. Wie wird es sich anfühlen, wenn du in der Situation bist? Lass dich von diesen Gefühlen durchfluten. Das hilft, mutiger zu sein.

Ziele

Ziele sind super. Man arbeitet auf etwas hin. Das hat viel mit Selbstwirksamkeit zu tun. Wenn ich 3 Monate lang 3x die Woche jeden Morgen früh aufstehe und zum Training gehe, stärkt das mein Selbstbewusstsein. Denn ich merke:  Ich kann das meistern. Der Weg zum Ziel ist genauso wichtig. Den der ist ein Prozess, durch den du ein anderer Mensch geworden bist. Wer willst du sein und in welche Rolle möchtest du hineinwachsen?

Affirmationen

Diese kann man sich morgens oder abends vorsagen und sie müssen gar nicht kompliziert sein.

Zum Beispiel: 

  • Ich kann das. 
  • Ich vertraue mir. 
  • Wird schon funktionieren.
  • Durchatmen

4. Eure Fragen

Was ist das Imposter-Syndrom und was kann ich dagegen tun?

Das Imposter-Syndrom wird auch Hochstapler-Syndrom genannt. Viele Frauen glauben, sie hätten nur Glück gehabt. Sie seien nur da, weil die anderen nett sein wollten. Aber wir müssen erkennen, dass wir auch etwas für unseren Erfolg getan haben.

Dafür hilft es, im Erfolgstagebuch aufzuschreiben, was ich alles schon erreicht habe und was ich gut kann. Objektiv drauf schauen, als ob ich eine Forscherin wäre.

Es hilft auch, mit guten Freundinnen diese Gedanken zu teilen und die Gedanken abzuändern (Reframing):  Ich habe dafür gearbeitet, ich habe mein Ziel erreicht. Ich verdiene es, dort zu sein. Ich darf selbstbewusst sein. Ich darf erfolgreich sein. Ich kann mich dafür belohnen.

Wie werde ich selbstbewusst, ohne arrogant zu wirken?

Eine arrogante Person ist oft nicht selbstreflektiert. Sie glaubt, sie hat keine Schwächen oder überspielt diese. Eine selbstbewusste Person ist selbstreflektiert. Stichwort Selbstakzeptanz:  Sie weiß, was sie kann, sie weiß aber auch, was sie nicht kann. Das ist dann keine Überheblichkeit, sondern Intelligenz.

Wie kann ich als introvertierte Person selbstbewusst auftreten?

Hier wird vielleicht schüchtern und introvertiert verwechselt. Introvertiert hat damit zu tun, dass du dir deine Energie davon holst, dass du viel alleine bist, dass du die Ruhe genießt.

Extrovertierte Personen haben gerne viele Menschen um sich herum.

Benutzte das Introvertiert-Sein nicht als Ausrede. Das hat wieder viel mit Mut zu tun und introvertierte Menschen können sehr mutig sein.

Und ja, natürlich kannst du als introvertierte Person auch selbstbewusst auftreten. Vielleicht ist es hilfreich, die Power Pose zu üben und die Daily Habits noch mehr einzuüben.

Eine Buchempfehlung dazu: Still – Die Kraft der Introvertierten von Susan Cain

Wie lehre ich meinen Kindern Selbstbewusstsein?

Es ist wichtig, Selbstbewusstsein vorleben – vor allem als Frau. Wenn die erwachsene Frau vorm Spiegel steht und das Kind merkt, wie sehr die Mama an sich zweifelt und wie sehr sie sich vorm Spiegel anschaut. Da kriegen Mädels ganz schnell vermittelt: Frauen müssen schön sein und wie wichtig das ist. Es ist so wichtig, wie die Mama ausschaut. Heutzutage haben manchen Mädchen mit 10 Jahren schon Essstörungen und zweifeln an sich selbst. Studien zeigen, dass Mädchen mit 10 Jahren schon merken, dass sie für ihr Äußeres verurteilt werden.

Die Gründerin von Spanx, Sara Blakely, erzählt in einem Interview, dass ihr Vater sie und ihren Bruder beim Abendessen fragte: In welchem Bereich habt ihr diese Woche versagt? Welche Fehler habt ihr gemacht? Erzählt mir davon.

Als weiteren Tipp empfehle ich euch den TED-Talk: Teach girls bravery, not perfection.

Ein Tipp aus der Community: Nicht sofort eingreifen, wenn etwas nicht klappt, sondern in das Kind vertrauen, dass es das schaffen wird.

Ich habe oft das Problem, dass ich verstumme, wenn es nötig wäre, mal was Schlaues zu sagen. Im Nachhinein ärgere ich mich regelmäßig, nichts gesagt zu haben. Ich sage dazu “Kleines-Mädchen-Syndrom”. Habt ihr Tipps?

Üben, üben, üben. 

Warum verstummst du, wäre auch eine gute Frage. Traust du dich nicht? Hast du Angst vor der Reaktion? Weil du dir selbst nicht sicher bist, ob es jetzt was Schlaues ist? 

Schlagfertigkeit kann man auch trainieren. 

Wie kann ich mein durchsetzungsstarkes Berufs-Ich mehr in mein Privat-Ich bringen?

Bei Personen, denen ich wirklich vertraue, z.B. meiner besten Freundin, ist es leichter, verletzlich zu sein. Im Büro ist es dagegen einfacher, dieses Schutzschild aufzubauen und durchsetzungsfähig zu sein. 

Die Familie ist super wichtig, deswegen ist alles in der Familie oft empfindlicher und dadurch auch schwieriger. Es hilft, ein Mantra zu finden: Was möchtest du erreichen? Möchtest du deine Meinung vertreten? Kommunizieren? Ein bestimmtes Thema ansprechen. Du kannst mit einem Mantra üben und dann in der Situation umsetzen. Wichtig ist der Anfang der Handlung, auch wenn es erstmal nur ein Stottern ist.

Ich habe häufig das Gefühl, dass ich mich von hierarchisch höher stehenden Personen unterbuttern lasse. Habt ihr da Tipps für mich?

Oft stellt man berühmte Leute auf ein Podest. Natürlich verdienen sie Respekt, aber den verdient jeder. Hier solltest man erkennen: Wir sind alle nur Menschen. Der Chef kackt auch nur ins Klo. Berühmte Menschen kochen auch nur mit Wasser.

Zum Erfolgstagebuch: Zählen Kleinigkeiten wie ‘gut aus dem Bett gekommen’ auch als Erfolge oder ist das zu wenig? 

Voll ok! Ist auch ein Erfolg.

Zum Abschluss noch ein Tipp von Klara:

Learn how to google! Den Großteil der Dinge, die ich erreicht habe, habe ich durch Google gelernt. Wie startet man einen Podcast, wie schreibt man ein Buch, wie managt man Finanzen, usw.

Wo ihr Klara finden könnt:

Instagram: @klarafuchs
Klaras Buch: Powerful Mind

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3 Kommentare

  1. kerstin meß

    … mir fällt gerade das Thema Stimme und Sprechen im Sinne von Selbstbewustsein und Selbstvertrauen überzeugend nach
    Außen bringen ein … habt ihr dazu infos

    • Steffi Schwarzack

      Hallo Kerstin,
      da gibt es Coaches, die sich darauf spezialisiert haben. Ich kann dir meinen Podcast empfehlen (falls ich das hier darf, sonst einfach löschen, liebe Team). Vielleicht findest du ein paar Anregungen zu deinen Themen? Er heißt „Zeig dich und sprich“. LG Steffi

  2. Hallo,
    ich lese zum Thema gerade ein sehr spannendes Buch von Katty Kay und Claire Shipman. Titel: „Confidence Code – Was Frauen selbstbewust macht“. Die 1. Auflage ist von 2014. Ich hab es jetzt gerade wieder auf der Suche nach was anderem in einem meiner Bücherregale entdeckt :-). Ich hatte es nur halb gelesen und weiß nicht mehr warum ich damit aufgehört hatte.
    In dem Buch gehen die beiden Frauen für die Recherche des Buches der Frage nach, ob auch die starken und erfolgreichen Frauen aus Sport, Politik etc., wie z. B Christine Legarde, auch immer so von Selbstzweifeln wie sie selbst gebeutelt werden. Und ja, diese waren bei allen Frauen vorhanden.

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