Moneycall: Rentenlücke, einen Coach finden & Steuern steuern

Salut ihr Moneypennies und herzlich Willkommen zu einer weiteren Folge des Moneycalls 😎 Ich beantworte heute wieder Sprachnachrichten, die ihr mir über WhatsApp geschickt habt.

Am Ende dieser Moneycall-Folge werde ich sehr deutlich. Ich wurde nämlich gefragt, wie man ein Depot wieder flüssig macht. Kein Problem oder? Doch, und zwar dann, wenn ich das gefragt werde, nachdem die Person schon investiert hat!

Es gab aber noch einige andere interessante Fragen u.a. zum Thema Steuern, Erbe und Rentenversicherung. Außerdem: So findet ihr einen guten Coach! Viel Spaß beim Hören!

Schickt mir eure Fragen! Alle Infos findet ihr hier: madamemoneypenny.de/moneycall

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5 Kommentare

  1. Euer Verrechnungskonto ist ausschlaggebend für den Aktienkauf. Ist dass entsprechend gefüllt, klappt es auch mit dem Aktienkauf. Der dicke Gewinn im Depot selbst interessiert Cortal beim Kauf natürlich nicht..
    Wenn Aktien verkauft werden, landet der Verkaufsbetrag (nach Gebührenabzug) ebenfalls auf diesem Konto. Und man kann problemlos alle Aktienbestände verkaufen. Exakt dies habe ich vor zwei Tagen gemacht.

  2. Danke für diesen Podcast! Ein paar Sachen dazu …
    1. Rentenversicherung: Warum rät Natascha der Moneypenny unbedingt zu einer privaten RV? Hat sie nicht selbst zu anderer Zeit erläutert, dass sie selbst keine RV, auch keine private, mehr hat und lediglich durch anderen Vermögensaufbau versorgt?

    2. Steuersparen: Es ist irre, wie viele Leute mir immer wieder etwas von neuen Anschaffungen erzählen, weil sie noch etwas „für die Steuer“ brauchten. Dass es dennoch Ausgaben sind, die nicht voll wieder reinkommen, sehen die meisten nicht. Volle Zustimmung zu Nataschas Kommentar!

    3. Zum Flüssigmachen des Depots: entweder bin ich kollektiv-doof oder das Problem liegt schlichtweg bei der Consorsbank und Natascha hat dort kein Depot. Ich habe dort ein Depot und kann auch nur immer rund ein Viertel meines Depotwertes verkaufen, also flüssig machen. Das habe ich einmal gemacht und kurz darauf wäre es wieder mit rund einem Viertel des dann neuen Depotswertes möglich gewesen. Für meine Kinder habe ich ein Depot bei comdirect und da scheint es anders zu sein. Ein Verkauf des gesamten Depots in einem Rutsch geht bei der Consorsbank offenbar nicht. Vielleicht beantwortet das die Frage der Moneypenny.

    • In seltenen Fällen lohnen sich ja Rentenversicherungen. Zum Beispiel wenn der Arbeitgeber eine betriebliche Altersvorsorge für dich abschließt. Jedoch muss man da auch gewisse Sachen bedenken. Zum Beispiel ob der Arbeitgeber genug Prozente (20-30 sollten es mindestens sein) deiner Einzahlung aus deinem Brutto draufschlägt. Das ist die so genannte Entgeldumwandlung. Wenn nicht, lohnt es sich schon wieder nicht mehr.

    • Claudia Ringelberg

      Guten Morgen
      Danke für Deine Antwort.
      Aber ich glaube, das es Natascha in Ihrer Antwort darum ging, das sie grundsätzlich den Frauen etwas ganz anderes rät.
      Da geht es nicht ums flüssig machen, sondern um das Liegenlassen von Geld, das man in seiner aktuellen Lebenslage nicht braucht. Investieren sollte man grundsätzlich nur das Geld, das man nicht braucht.
      Somit stellt sich die Frage des flüssig machens nicht.
      Der Vermögensaufbau soll später genutzt werden, nicht nach so kurzer Zeit.
      Zusätzlich dazu scheint die Frau, die diese Frage gestellt hat, wirklich nicht zu wissen, was sie tut.
      Jede „Investorin“ muss wissen, wie man ein Depot wieder auflöst.
      Das ist doch ganz logisch. Man hat gekauft. Wenn man das Geld braucht, muss man verkaufen.
      Vielleicht irritiert die Frage deshalb so, weil die Antwort doch ganz einfach ist, oder nicht?
      Was die Bank angeht, gibt es wohl andere Anbieter, bei denen es einfacher und günstiger geht.
      Aber vielleicht ist es auch ein Schutzhebel, damit der Anleger ein Restguthaben behält.
      Ich persönlich bin bei der Comdirect und habe einen Smartbroker zusätzlich. Einfach weil wir 2 Depots haben und die bei unterschiedlichen Anbietern haben wollten.

  3. Hallo zusammen,
    habe mir gerade den Podcast und Nataschas Wutausbruch angehört (war doch gar nicht so schlimm 😉 ). In der Hoffnung, dass es nicht einen erneuten Wutausbruch auslöst, möchte ich darauf noch einmal eingehen. Die Fragestellerin sprach von der Consorsbank und dass sie von ihren 1900 Euro nur über 500 Euro verfügen könne. Nun wissen wir nicht, in welche ETFs sie investiert hat und wie viel ihr Depot aktuell Wert ist. Jedoch habe auch ich – ebenfalls bei der Consorsbank – mich da schon so manches Mal gewundert. Mein Depot dort hat einen Wert von rund 2500 Euro, seit einigen Monaten zahle ich nichts weiter ein. Das Depot steht mit gut 7% im Plus, wenn ich mal reinschaue, liegt es eigentlich immer mit 4-10% im Plus. Dennoch wird mir ein maximaler Verfügungsrahmen von derzeit 642 Euro (schwankend, immer aber zwischen 600 und 700 Euro) angezeigt. Klickt man aufs Kleingedruckte, heißt es, dass der Verfügungsrahmen u. a. mit etwaigen Kreditverträgen (hab ich nicht) und offenen Wertpapierkäufen (hab ich auch nicht) zu tun habe. Insofern wundere auch ich mich über den geringen Verfügungsrahmen. Den Rest am Börsenhandel verstehe ich, das jedoch nicht, wie auch die Fragenstellerin im Moneycall. Nicht zuletzt deshalb würde ich zukünftig nicht mehr bei der Consorsbank investieren. Falls ihr eine Idee habt, woran der geringe Verfügungsrahmen liegen kann (wenn nicht alles verfügbar ist, ok. Aber dass trotz dickem Plus im Depot, keine offenen Aufträge etc. nur 642 Euro verfügbar sein sollen), wäre das doch noch einmal interessant zu erfahren. Vielleicht haben auch andere Moneypennies damit Erfahrungen (?).

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