Money Stories: Erst skeptisch, dann vollauf begeistert – Glorias Reise durchs Mentoring

„Man ist es nicht gewohnt, so viel Geld für Sachen auszugeben, die man nicht anfassen kann.“ – Zu Beginn des Mentorings hatte Gloria massive Zweifel, ob sich die Investition lohnen würde.

Im Format Money Stories erzählen Frauen aus der Community ihre Geschichte. Dieses Mal ist Gloria meine Gästin. Sie nahm vor ein paar Monaten am Mentoring teil und ich sprach mit ihr, als sie noch mitten drin war. Sie erzählt, was die Investition in sich selbst für sie mit dem Reisen zu tun hat, was ihr Feministinnen-Herz dazu sagt und wie sie zur Finanzexpertin in ihrem Freundeskreis wurde.

Das Video zur Money Story findest du hier:

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Steckbrief Gloria

Name: Gloria
Alter: 28
Job: Seit einem Jahr Berufseinsteigerin im Vertriebsinnendienst eines mittelständischen Unternehmens
Teilnehmerin des Mentoring Programms

Glorias Motivation am Mentoring teilzunehmen

Die Hauptmotivation, am Mentoring teilzunehmen, war für Gloria der Ansatz, dass sich Frauen um das Thema Finanzen selbst kümmern sollten. Durch Gespräche mit ihren 3 Schwestern (und einem Bruder) lernte sie, wie wichtig es ist, dass Frauen sich mit diesem Thema auskennen. Der Hauptgrund für die Teilnahme am Mentoring war der feministische Gedanke dahinter.

Sie sagt von sich selbst, dass sie sehr gut mit Geld umgehen kann. Mit dem Berufseinstieg nach der Uni fing sie an zu sparen. Ihr war klar, dass sie sich nicht daran gewöhnen sollte, so viel Geld zu verdienen und auch ausgeben zu können. Gleichzeitig wusste sie nicht, was sie mit ihrem Ersparten machen sollte.

Die ersten Monate gab sie erstmal viel Geld aus, auch weil sie das Gefühl hatte, dass es von ihr verlangt würde. Anfang des Jahres stand sie kurz davor, sich ein Auto zu kaufen. Ihr wurde aber schnell klar, dass sie ziemlich gerne Fahrrad fährt und kein Auto braucht. Ein stückweit musste sie sich in ihrem Umfeld sogar dafür rechtfertigen, keine oder nur wenige Konsumgüter zu brauchen.

Sie beschloss stattdessen, ihr Geld sinnvoll anzulegen.

„Ich wusste, dass es falsch war, mein Geld auf dem Konto liegen zu lassen.“

Viele Zweifel am Anfang des Mentorings

Nachdem sich Gloria zu meinem Mentoring-Programm angemeldet hatte und der Betrag dafür überwiesen war, kamen erste Zweifel an der Entscheidung. Sie sprach dies im ersten Livecall des Mentorings an und war erleichtert, dass es nicht nur ihr so ging.

Sie lernte, dass der Kauf eines Online-Programms für viele mit mehr Zweifeln verbunden ist, weil das Ergebnis weniger greifbar ist. Anders als beim Kauf eines Autos oder einer Couch bekommt frau kein physisches Produkt in die Hand. Lange dachte Gloria darüber nach und ihr fiel auf, dass sie für ihre Leidenschaft, das Reisen, auch sehr viel Geld ausgibt. Der Unterschied: hier hatte sie nie ein schlechtes Gewissen. Und das, obwohl sie auch nach ihren Reisen zurück kam, ohne etwas in der Hand zu haben. So begann sie das Mentoring mit einer Reise zu vergleichen, die 8 Wochen dauert und bei der sie viele neue Personen kennenlernt, die sie sonst nicht kennengelernt hätte.

„Wenn man so jung ist wie ich, profitiert man unglaublich von der Lebenserfahrung der anderen Personen.“

Der Vergleich mit der Reise half ihr sehr. Sie selbst sagt, dass wir es nicht gewohnt sind, so viel Geld für Sachen auszugeben, die man nicht anfassen kann.

Auch bezüglich des Gruppenmentorings war sie zu Beginn skeptisch. Das zwang sie im Endeffekt aber noch mehr aus ihrer Komfortzone herauszugehen.

Besonders beeindruckend fand sie, dass durch das Thema Geld „so viel mehr ins Rollen kommt“. Denn auch wenn ihr Leben von außen gesehen gleich geblieben ist (sie arbeitet weiterhin im selben Job und wohnt in derselben Wohnung) hat sie sich innerlich doch sehr verändert. So traut sie sich jetzt viel mehr zu. Das Geld für das Mentoring auszugeben, zeigte ihr, dass sie es sich Wert ist, soviel Geld in sich selbst zu investieren. Ein großartiges Gefühl, dass das Selbstbewusstsein richtig pusht.

Zur Zeit unseres Gesprächs war Gloria in der 6. Woche des Mentorings. Nach den Anfangszweifeln fühlt sie sich jetzt total super und weiß, dass sie die richtige Entscheidung getroffen hat.

„Ich hätte nicht gedacht, dass das Mentoring so viel positiven Impact auch auf viele andere Lebensbereiche hat.“

Sie würde das Mentoring jeder weiterempfehlen. Sie selbst braucht jemanden, der sie an die Hand nimmt und dem sie ihre Fragen stellen kann.

Die Zweifel, ob es richtig war, so viel Geld in das Mentoring investiert zu haben, kamen zwischendurch immer mal wieder. Sie hatte Gedanken wie: Ich hätte mir doch auch einfach 2-3 Bücher zu diesem Thema kaufen können und mich selbst dort durcharbeiten. Sie musste sich aber selbst eingestehen, dass sie es alleine sicherlich nicht durchgezogen hätte.

Viele positive Veränderungen durch das Mentoring

Glorias Selbstbewusstsein stieg durch das Mentoring immens. Außerdem lernte sie, wie wichtig Fokus ist. Das hatte sie unterschätzt.

Diesen Fokus hat sie auch in ihren Job mitgenommen. Schon vor dem Mentoring arbeitete sie effektiv in ihrem Job, jetzt hat sie durch den Fokus noch an Leichtigkeit dazu gewonnen. Das lernte sie durch die Struktur des Mentorings.

Der Austausch mit anderen Teilnehmerinnen als Highlight des Mentorings

Gloria beschreibt die Live-Calls und die Facebook-Gruppe als die für sie am wichtigsten Elemente des Mentorings.

Die Live-Calls

Sicherlich das Element, das ihr am meisten weitergeholfen hat. Die Live-Calls gaben die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich mit den anderen Frauen auszutauschen.

Die Facebook-Gruppe

Auch die Facebook-Gruppe fand sie sehr hilfreich. Gloria nahm sich vor, sich von Anfang an aktiv einzubringen, um so das Maximum aus den 8 Wochen herauszuholen. Daraus lernte sie, wie nützlich Facebook-Gruppen sein können, wenn man sie effektiv nutzt.

Der Austausch mit den anderen und das gemeinsame Erfolgefeiern, beschreibt sie als sehr schönes Erlebnis. „Ich habe es noch nie erlebt, wie sich fremde Leute so feiern können.“ So wurde eine Mentoring-Teilnehmerin für ihre Gehaltserhöhung gefeiert.

Das Mentoring hat sich für Gloria mehr als gelohnt. Sie würde in 10 Mentorings investieren, anstatt blind Provisionen zu bezahlen. Rein pragmatisch gesehen, hat es sich gelohnt und wenn man dann noch die emotionale Komponenten wie Steigerung des Selbstwerts hinzunimmt nochmal mehr.

Auch ihr Umfeld reagierte positiv auf die Teilnahme am Kurs. Ein Freund, der von ihrer Teilnahme erfuhr, wollte sich danach mit ihr zu Finanzen und ETFs austauschen.

Zwiegespaltene Gefühle vor Abschluss des Mentorings

Gloria hat noch 2 Wochen des Mentoring-Programms vor sich. Darauf freut sie sich besonders:

– Den ETF-Sparplan abzuschließen und aufs Knöpfchen zu drücken.

– Alles Revue passieren lassen.

Trotzdem ist sie zwiegespalten: Einerseits freut sie sich, dass das Mentoring bald vorbei ist, um die neu gewonnen Ideen umzusetzen. Gleichzeitig hat sie Angst, dass der Spirit und der Flow des Mentoring verloren gehen.

Es gäbe einem schon viel, wenn man abends noch mit seinem Buddy verabredet sei und die Aufgaben erledige. Was sie nach Beendigung des Mentorings mit ihrer Freizeit machen soll, weiß sie noch nicht.

Warum sollten Frauen das Mentoring machen?

Gloria nennt 3 Gründe, warum Frauen am Mentoring teilnehmen sollten.

1. Es tut gut und ist extrem kraftvoll, gemeinsam mit anderen Frauen an diesem Thema zu arbeiten, sich von ihnen mitziehen zu lassen und sich gegenseitig zu unterstützen. Durch das Mentoring entstehen nachhaltige Kontakte.

2. Es gibt viele Eye-Opener fürs Leben. Schicksalsschläge beispielsweise, bei denen man sich sagt: Ich will gar nicht, dass es soweit kommt.

3. Verdammt viel Wissen über Finanzen.

Heute sagt sie: Es ist wirklich nicht so schwierig. Man muss aufpassen und einige Regeln befolgen. Aber wenn du einmal den Wissensstand hast, kommst du mit ihm gut durchs Lebens.

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