Corona-Virus und Geldanlage – Das musst du wissen.

Corona-Virus und Geldanlage. Was passiert hier gerade? Die Welt spielt verrückt, die Börsen auch. Was bedeutet das Chaos für die Wirtschaft, die Börsen, unsere Geldanlage und Altersvorsorge? Die wichtigsten Punkte behandel ich in diesem Artikel.

In diesem Live-Video habe ich eure Fragen beantwortet. Die wichtigsten behandelt der Artikel, im Video gibt’s noch mehr 🙂

Was passiert da gerade an den (Finanz)märkten?

Die Aktienkurse sinken aufgrund der Verbreitung des Corona-Virus. Das hat Auswirkungen auf die Geldanlage. Mal sinken die Kurse mehr mal weniger, mal gehen sie wieder ein bisschen hoch und sinken dann wieder – Tendenz nach unten. Schön zu sehen an der Entwicklung des MSCI World Index.

Quelle: https://www.ariva.de/msci_world-index

Dieses Chart zeigt den Verlauf des MSCI World (dieser Index bildet die ca. 1.600 größten Unternehmen in den entwickelten Märkten weltweit ab) der letzten 12 Monate. Wir sehen: Es geht steil bergab. Auch die Tabelle unten zeigt den großen Abschwung. Innerhalb einer Woche hat der MSCI World fast 11% verloren. Auf den letzten Monat gesehen sogar über 22%.

Quelle: https://www.ariva.de/msci_world-index

Dennoch stand der MSCI World schon mal tiefer als jetzt. Der Absturz ist heftig, der Kurs an sich aber immer noch höher als z.B. vor ein paar Jahren und weitaus höher als am Tiefpunkt der Krise 2008/2009. Das zeigt das gelbe Chart beispielhaft an der historischen Entwicklung des iShares MSCI World UCITS ETF, der den MSCI World abbildet. Wie weit er allerdings noch fallen wird: Nobody knows.

Historische Entwicklung iShares MSCI World UCITS ETF Quelle: comdirect

Warum sinken die Kurse überhaupt?

Ein Aktienkurs ist der Preis einer Aktie. Preisfindung geschieht überall gleich in der freien Marktwirtschaft: Durch das Verhältnis von Angebot und Nachfrage. Eine gemessen am Angebot erhöhte Nachfrage nach einem Produkt lässt die Preise in die Höhe schnellen. Wenn die Nachfrage sinkt, sinken auch die Preise.

Beispiel: Du hast ein paar Äpfel einer ganz bestimmten Sorte in deinem Eigentum und nun kommen alle Nachbarn zu dir und wollen diese Äpfel haben. Du findest sie aber auch total lecker und denkst dir: „Also, wenn ich sie schon verkaufe, dann müsst ihr mir schon einen ordentlichen Preis dafür bezahlen!“ Du hast gar kein Interesse deine Äpfel loszuwerden, aber die Nachbarn wollen sie unbedingt haben. Du kannst also einen hohen Preis verlangen.

Was aktuell an der Börse passiert, ist genau das Gegenteil: Viele haben Angst und wollen ihre Aktien so schnell wie möglich loswerden. Corona-Virus und Geldanlage passt für sie nicht zusammen. Warum? Weil sie glauben, dass die Kurse weiter fallen werden. Das wichtige Wort hier ist „glauben“. Niemand weiß, ob die Kurse weiter fallen oder schnell wieder steigen werden. Niemand weiß, wie sehr die Wirtschaft wirklich betroffen sein wird. Es gibt ja noch gar keine Zahlen der Unternehmen dazu (mehr dazu weiter unten)! Es geht hier also vor allem um Erwartungen und Glauben.

Um eine Aktie verkaufen zu können, braucht es jemanden auf der anderen Seite, der sie kauft. Wie bei Äpfeln auch. Wenn die Dinger keiner haben will, wirst du sie nicht los. Nun stehen aber vergleichsweise wenige Leute auf der anderen Seite, die die Aktien haben wollen. Die sagen nämlich „Oha, ne, ne, du. Behalt du mal deine Aktien. Ich seh doch, was hier passiert! Also, wenn ich dir die abkaufen würde, dann nur für einen sehr, sehr günstigen Preis!“ Für die Verkäufer*innern ist es also aktuell wichtiger und dringender, ihre Aktien loszuwerden als für die Käufer*innen welche zu kaufen. Die Preise sinken. Kurz: Die Preise sinken, weil mehr „Leute“ verkaufen als kaufen wollen.

Also soll ich auch alles verkaufen?

Nein! Jetzt zu verkaufen, weil die Kurse sinken, ist… dumm. Und teuer. Wenn deine Strategie Buy and Hold lautet, dann kommt es jetzt aufs Hold an. Halten, Turbulenzen aussitzen. Dass dich in deiner Anleger*innenkarriere Krisen erwarten werden, wusstest du von Anfang an. Hier ist eine – wie klein oder groß sie auch immer werden mag.

Wenn dein Depot gerade rot ist, was bedeutet das? Genau, dass deine Aktien/ETFs aktuell weniger wert sind als zu dem Zeitpunkt als du sie gekauft hast. Wenn du sie jetzt verkaufen würdest, hätte das folgende Konsequenz: Du würdest den Verlust realisieren. Aktuell sind die roten Zahlen nur fiktiv. In dem Moment, in dem du verkaufst, hast du daraus eine Realität gemacht: Du hast Verlust gemacht. Beispiel: Du hast vor einem Jahr 100€ in einen ETF investiert. Zwischenzeitlich war er sogar 110€ wert. Aktuell ist er 90€ wert. Wenn du jetzt verkaufst, hast du 10€ Verlust gemacht. Wenn du nicht verkaufst, hast du auch keine 10€ Verlust gemacht. So einfach ist das. Denn du besitzt weiterhin deinen ETF-Anteil im Wert von – aktuell – 90€. Aus diesen 90€ können in Zukunft 200€ werden. Das ist sogar sehr wahrscheinlich. Aber nur, wenn du investierst bleibst und eben nicht verkaufst.

Buy and Hold bedeutet langfristig zu investieren. Und diese Strategie hast du dir aus gutem Grund ausgesucht: Du hast wenig Aufwand, wenig Risiko und am Ende einen hohen Ertrag. Krisen kommen und gehen. You better get used to it. Und nicht vergessen: Langfristig (ab 15 Jahre Haltedauer) kannst du mit breitgestreuten Aktieninvestments nur gewinnen!

Aber warum verkaufen dann alle?!

Weil Menschen selten das tun, was rational gesehen das Richtige wäre. Weil sie es nicht besser wissen, weil sie zu viel Risiko eingegangen sind, weil sie Panik bekommen.

Außerdem gibt es einige „Profis“ (Fondsmanager von aktiven Fonds), deren Job es ist, ihre Anleger vor Krisen zu schützen. Die versuchen jetzt wie wild diese Aktien zu verkaufen und jene Aktien zu kaufen, in der Hoffnung, ihre Ziele zu erreichen. Schaffen sie das? In der Regel nicht. Warum nicht? Weil auch sie keine Glaskugel besitzen.

Hinzu kommt das Verhalten von Roboadvisorn. Auch hier gilt: Die Kunden zahlen Gebühren dafür, dass ihr Geld durch Algorithmen besser angelegt wird als wenn sie es selbst machen würden. Daher gibt es hier bestimmte Automatismen, die dafür sorgen, dass Aktien/ETFs sofort verkauft werden, wenn der Kurs ein gewisses, voreingestelltes Limit erreicht hat. Was natürlich auch dafür sorgt, dass die Kurse weiter sinken. Gelingt den Robos der Ausgleich in Krisen? Weiß man nicht, weil sie es noch nie beweisen mussten, da die Branche noch zu jung ist. Die haben noch keine Krise mitgemacht. Bleibt also spannend zu beobachten.

Was soll ich mit meinem Geld/Depot tun?

Wenn dies dein erster größerer Abschwung ist, ist es eine wunderbare Gelegenheit, in dich hineinzuhorchen, wie es dir damit geht. Bist du die Ruhe selbst oder kurz vor Panik?

Wenn du bei mir gelernt hast, hast du, bevor du Geld investiert hast, deine Risikobereitschaft festgelegt (wichtigster Schritt!). Das haben wir gemacht, damit du nicht zu viel Risiko eingehst und in eben solchen Situationen nicht in Panik gerätst. Wenn du kurz vor Panik bist, überprüfe deine Risikobereitschaft erneut. Vielleicht bist du in Sachen Geld doch nicht so stressresistent, wie du dachtest. Was nicht schlimm ist! Wichtig ist, dies nun zu erkennen und ggf. dein Portfolio anzupassen.

Ansonsten machst du einfach gar nichts. Und wenn überhaupt, investierst du mehr anstatt zu verkaufen. Warum? Weil es jetzt schön günstig ist. Wenn das Benzin günstig ist, fährst du doch auch tanken, oder? Beim Schlussverkauf gehst du auch eher Shoppen, oder? Genau so ist es jetzt auch: Winterschlussverkauf.

Soll ich meinen Sparplan besser stoppen?

Nein! Aktuell ist es günstig, die Preise für Aktien/ETFs sind niedrig. Du bekommst also gerade jetzt für deine Sparrate mehr Anteile. Apfelbeispiel: Letzten Monat hattest du 10€ in der Hosentasche und wolltest damit so viele Äpfel, wie möglich kaufen. Ein Apfel kostete 1 Euro. Du hast 10 Äpfel bekommen. Heute gehst du wieder in den Laden und willst wieder für 10€ so viele Äpfel kaufen, wie möglich. Heute kosten die Äpfel nur 50 Cent. Du bekommst 20 Äpfel!

Bei deinem ETF-Sparplan ist es genau das Gleiche: Du bekommst für deinen gleichen Sparbetrag mehr Anteile. Heißt: Mehr Anteile, deren Wert in Zukunft langfristig steigen wird. Wenn du 20 Äpfel hast, die im Wert steigen, hast du mehr Gewinn gemacht, als wenn du nur 10 Äpfel hättest, die gleichermaßen im Wert steigen.

Also, nein: Sparplan nicht stoppen! Genau dafür ist er doch da. Um monatlich automatisch für dich zu investieren. Mach dir nicht deine eigene Strategie und Taktik kaputt.

Soll ich jetzt einsteigen? Noch warten? Wann ist der beste Zeitpunkt?

Der beste Zeitpunkt ist immer. Aber ja, rein von den Preisen her, ist jetzt ein besserer Zeitpunkt als noch vor 3 Monaten.

Aber: Niemand weiß, wann der beste Zeitpunkt ist, weil niemand die Zukunft vorhersehen kann. Vielleicht ist der Spuk in drei Wochen wieder vorbei und während du weiterhin auf den absoluten Tiefpunkt wartest, nehmen alle, die bereits investiert haben, den Aufschwung mit.

Vielleicht kommt es auch ganz anders und wir sehen in den kommenden drei Jahren keine Sonne. Das kann auch passieren!

Besinne dich darauf, dass du nichts weißt. Und das ist okay. Du willst langfristig ein Vermögen aufbauen und nicht risikoreich spekulieren. Deine Rendite der nächsten 30 Jahre kommt von der Zeitspanne, nicht dem Zeitpunk des Einstiegs. Wie heißt es so schön: It’s time, not timing.

Ganz wichtig: Nicht nur Angst kann dir dein Anlegerinnengenick brechen, sondern auch Gier. Wenn du keine Ahnung von der Börse hast, steht Wissensaneignung immer noch an erster Stelle. Sonst wirst du dich verhalten, wie die anderen, die gerade aus Angst verkaufen. Niedrige Preise machen dein fehlendes Wissen nicht wett! Kleiner Test: Wenn du bis vor diesem Artikel nicht wusstest, wie Börsenkurse entstehen, bist du nicht mal ansatzweise bereit fürs Investieren! Also: Erst verstehen, dann investieren. Und, wenn du dich gegen das Investieren entscheidest, ist das auch okay!

Wie kann ich meine Investitionen vor Krisen schützen?

Also erstmal: Krisen gehören dazu. Wenn du die nicht mitmachen willst, investiere dein Geld einfach nicht.

Dennoch kannst du einiges tun, um den vorübergehenden Schaden einzudämmen:

  1. Wissen, was du tust. Wissen über die Börse aneignen ist immer immer immer der erste Schritt. (Dafür gibt’s zum Beispiel mein Ebook „Bali statt Bochum„.)
  2. Gemäß deiner Risikobereitschaft investieren. Diejenigen, die jetzt panisch verkaufen, haben diesen wichtigsten Schritt leider vergessen. Kenne deine Risikobereitschaft und investiere nicht mit mehr Risiko, als du verträgst!
  3. Diversifikation. Streue deine Investments breit, um das Risiko einzudämmen. In 5 Unternehmen zu investieren ist natürlich viel risikoreicher als in 1.600 Unternehmen. Dafür sind ETFs da!
  4. Halten, halten, halten. Die Langfristigkeit sorgt für deine Rendite. Über eine Haltedauer von 15 Jahren kannst du mit breitgestreuten Aktieninvestments (historisch gesehen) keinen Verlust machen.
  5. Nur Geld investieren, das du nicht brauchst. Investiere nur Geld, auf das du in den nächsten Jahren verzichten kannst. Denn es kann sein, dass du es musst.

Wird daraus jetzt eine Weltwirtschaftskrise?

Keine Ahnung. Fakt ist aber, dass unsere Realwirtschaft stark betroffen ist. Komplette Branchen verzeichnen aktuell massive Umsatzeinbrüche.

Warum?

  1. Weil die Menschen ihr Geld aus Vorsicht zusammenhalten und weniger ausgeben (werden).
  2. Weil gewisse Aktivitäten verboten wurden/werden. Es dürfen schlicht keine Konzerte stattfinden, wir dürfen nicht verreisen, nicht in Clubs feiern etc. Das trifft nicht nur die großen Event-Veranstalter, Clubs und Fluggesellschaften, sondern auch alle, die damit im Zusammenhang stehen: Moderator*innen, Fotograf*innen, Flugbegleiter*innen, die Currywurst-Budenbesitzer*innen, die ihren Hauptumsatz samstags mit Fußballfans macht, die nun nicht mehr kommen. Taxifahrer*innen, die erst keine Flughafenfahrten mehr haben und dann überhaupt keine Fahrten mehr machen dürfen und so weiter und so weiter. Dadurch kann es zu einigen Insolvenzen sowie Arbeitsplatzverlusten kommen. Daran würde die nächste Frage anschließen: Was passiert mit den Krediten, die diese Menschen/Unternehmen haben und nun nicht mehr bedienen können und den Banken somit dieses Geld fehlt?

Wir wissen wieder, dass wir nichts wissen. Hier kann sich jede ihr eigenes Szenario ausdenken und sich entsprechend vorbereiten – oder auch nicht.

Wie geht es an den Börsen weiter?

Gute Frage. Keine Ahnung. Interessant ist allerdings, dass die Unternehmen ja noch gar keine Umsatzeinbrüche bekannt gegeben haben. Auch Aktiengesellschaften geben ja nicht täglich ihre Zahlen bekannt, sondern einmal pro Quartal. Das 1. Quartal 2020 wurde noch gar nicht berichtet. Die Börse reagiert also nicht auf stichfeste Unternehmenszahlen, sondern agiert allein aufgrund von Erwartungen. Es wird also lediglich erwartet, dass die Zahlen der Unternehmen einbrechen – sicherlich aus gutem Grund, das ist klar. Wenn die Unternehmen dann ihre Zahlen publik machen, werden wir sehen, ob die Erwartungen der Börsianer*innen noch zu optimistisch, pessimistisch oder genau richtig waren.

Experten rechnen mit einer L-Bewegung. Also steil runter (was jetzt gerade passiert) und dann eine Bodenbildung. Die Börse erwartet ein Abschmieren der Wirtschaft bereits, die Kurse fallen ja bereits. Wenn dies dann offiziell durch die Zahlen der Unternehmen bestätigt wird, hat die Börse das bereits berücksichtigt. Aber das sind nur Vermutungen nach dem aktuellen Stand. Wer weiß, was in der Zukunft passiert…

Was bedeutet das alles für meine Altersvorsorge?

Deine Altersvorsorge besteht – hoffentlich! – aus drei Schichten:

  1. gesetzliche Rente
  2. private Vorsorge anhand von privaten Rentenversicherungen*
  3. Vermögensaufbau mit Aktien

Auswirkungen auf die gesetzliche Rente: Unmittelbar keine. Der geht es eh schon schlecht genug…

Auswirkungen auf Renten-/Lebensversicherungen: Es kann passieren, dass der Garantiezins sinken wird. Aktuell müssen Versicherungen dir einen Zins von 0,9% garantieren. Aber wird das auch in Zukunft so sein? Vermutlich nicht. Denn: Wenn die Gesellschaften selbst nur weniger als 0,9% Rendite machen (die legen dein Geld ja letztendlich auch nur an), können sie dir nicht mehr geben. Hier kann es also zu Anpassungen nach unten kommen. Dies würde vor allem neue Verträge betreffen, aber vielleicht auch bereits bestehende. So, wie es bei den Bausparverträgen auch passiert ist.

Auswirkungen auf Vermögensaufbau mit Aktien: Mehr Anteile für weniger Geld = mehr Rendite auf lange Sicht.

Also?

Also:

Keine Panik.

Nicht verkaufen.

Sparpläne weiterlaufen lassen.

Wenn du Cash übrig und das notwendige Wissen hast: Investieren. Wenn nicht, dann nicht.

Nicht den Notgroschen anfassen, keine Schulden aufnehmen, um zu investieren!

Wenn du kurz vor Panik bist: Risikobereitschaft überdenken & Portfolio anpassen.

Niemand kennt den richtigen Einstiegszeitpunkt.

It’s time, not timing.

Über 15 Jahre breit gestreut investiert, kannst du keine Verluste machen.

Du betreibst Buy and Hold, die ganze Hektik interessiert dich also rein gar nicht. Du freust dich über günstige Preise und verbringst deine Zeit mit anderen Dingen, als Finanz-Headlines nachzujagen und dir den Kopf zu zerbrechen.

Keep calm and buy and hold.

* einige wundern sich, dass ich private Rentenversicherungen als Baustein der Altersvorsorge aufzähle, wo ich doch diese blöde Erfahrung damals mit einer Rentenversicherung gemacht habe. Diese Erfahrung ist auf eine schlechte Beratung sowie ein schlechtes Produkt zurückzuführen. Es gibt auch gute Beratungen und gute Produkte. Eine Versicherung ist ein Sicherheitsbaustein und damit notwendig für die Grundsicherung. Die Grundsicherung allein wird allerdings nicht reichen bzw. ist es zu teuer auch den Erhalt deines Lebensstandards mit Versicherungen zu machen (Versicherungen kosten ja Geld). Daher machen wir den Erhalt den Lebensstandards mit Aktien/ETFs. Grundsicherung: Versicherung. Erhalt Lebensstandard: Aktien/ETFs.

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